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Ein schiffbrchiger Deutscher in Kirkjubur
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d.w.



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BeitragVerfasst am: 26.06.2008 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

Aus Fringatindi, 6. Jahrg., Nr. 23 (5. Dezember 1895), Seite 1 f.:

Guvuskipi Principia.

16.nov. fr Lundunarskipi Principia, 3000 tons til strdar, r Dundee Skotlandi vi farmi til New York Amerika. 18. um morgunin vru teir komnir vestur um norendan Skotlandi. T var stormur av tsynningi suri og tungur sjgvur, so at teir fingu str vi at bjarga og binda dekkslastini. 19. kl. 2 f.m. sst roykur frammi skipinum og um eitt bil brast forlkan loft og login st upp r lastini. T vru 8 av monnunum stddir framman fyri eldin. 6 av teimum lupu sjgv hopandi at sleppa upp afturskipi, men ikki meir enn tveir lukkaist. Eldur kom vi ta sama tveir av btunum og hinir tveir misforist, t i ta var roynt at seta teir t, og ein maur umkomst sama vifangi. Teir, sum eftir livdu, lgdu sr nr at stega eldinum. lsingini fingu teir aftur eld undir maskinina, har sum tkalt hevi veri, og royndu at halda ks mti nsta landi (Skotlandi). San var str vi at sma ein flaka at redda seg , um teir skuldu vera noyddur at skiljast fr skipinum. Alla tina mttu teir strast vi eldin og fingu hvrki svvn ella nytuligan mat. Veurlagi st vi og hesum skili vru teir tlgvair 21. stutt eftir midntt, t i ein ringari vanlukka hendi.

Ta var ikki so laga, at Principia skuldi koma aftur til Skotlands. Kompassin var avlagi rangvsandi, so at mean skiparin st og helt seg hava varhugan av lands lei, vntandi hvrja ltu at sggja ein av vitunum, sum eru so tttur Skotlandi, rendi skipi ein boa t fyri Sltuvk Sandoynni. T i sktan stoytti aru fer, fr hon av um mijuna, so at framparturin nivdi niur brdpi, sum visti seg at vera innanfyri skeri ella rivi. afturendanum var manskapi samla, hvr vi snum svimjingabelti. Rakettir vru uppsendar sjlvsagt til onga nyttu -, og roynt var at sleppa sr fr skipinum vi redningsflakanum, men boabroti var so hervuligt, at hetta var til onga nyttu. Ein av skipsmonnunum, sum hevur bori bo by, kom nsta broti fastur togini uppi mastrini, men slapp leysur aftur og hevi t mist svymjingabelti og sdvestin. San komu fleiri hervulig brot, sum hvdu hann burtur fr skipinum. Hann rakti t vi ein hvtmalaan flaka, sum var gur at finna aftur hvrja fer hann slgst burtur av honum. Annars var nttin av t myrkasta, so at lti sst ; hann hevi t, renn hann kom burtur fr skipinum, stt ein mann, sum helt seg fast mastratoppin, og helt seg hma lgt land innanfyri brimi. Neyarp hoyrdist r ymsum ttum. Um eina ltu kom til hendan ur nevnda flakan ein feramaur, sum var farin vi Principia til at vitja brur sn Amerika. Hesir bir hildist so saman o. u. tveir tmar, men t var feramaurin so linur, at hann skiltist fr flakanum. Sgusmaur okkara hevi alla hesa tina gott skil. fyrstuni sat hann gleivandi tvrt um flakan og krepti fturnar upp undir hann; men t var hann so beindovin, at hann mtti nta armarnar aleina, t i hann slgst av og vildi svymja aftur til flakan. San setti hann seg vi bum fotum annan vegin og n fekk bli frtt lop og liirnir mktist aftur, so at hann var fimur til at sleppa sr upp hvrja fer hann skolaist av.

ttin var landsunningur sunnan, og l t loti t norur r Sltuvk, so at alt vrak sum boabroti ikki hevi inn urina noranfyri pollin, mtti reka nor vi oynni. Streymurin rann t eisini noreftir. Soleiis bar ta til, at hesin fyrr umtalai flakin kundi reka nor um Trllhvda; har mundi ta vera, at hann ml fleiri ferir runt, renn hann kom t hara vestfalli. Eina fer um nttina var hann fastur vi 3 trawlara boyur, men loysnai brtt fr aftur. Sani snist flakin at vera dottin vi fallandi vestfalli inn Kolturssund. Hegartil hevi maurin haft fult skil og t hann einar tvr reisur begynti at rpa neyarp, helt hann uppat aftur, t ta kom honum fyri, at hann harvi oyddi sna makt til nyttu. lsingini s hann land ttan um seg og ta kom honum fyri, at hann rak burtur fr t landinum, sum hann fyrst var nst vi. San tk hann til at avmaktast og ymiskt gyklai seg fyri honum. Hann rminnist at hava s roykin av einum guvuskipi, eisini at hann s ein bt sigla vi 4 monnum og san fleiri arar btar. Hetta ber ikki til, t vegri var so vnaligt, at eingin btur var sjnum um tr leiir. Meiri skil snist at vera t, at hann rak fram vi einari bygd og taldi 8 ella 10 hs. Eftir sannari frsgn er ikki at vast , at Velbastamenn su hendan flakan fjrinum, t at ta ikki kom teimum til hugs, at maur var honum. Hlva kt eftir middag var hann sddur t fyri gomlurtt noranfyri Kirkjub og var bjargaur av bti. Flakin var t inni brotinum og t at maurin einki skil hevi arar mtar sum vntiligt kundi vera, av t hann hevi veri o. u. 13 tmar sjnum, tlgvaur og ovvekraur framman undan -, so bjai hann t til at halda fr landi vi ftinum og var sum ein kpur uppi flakanum aftur eina fer hann hlvdist.

Das Dampfschiff Principia

Am 16. November fuhr das Londoner Schiff Principia, 3000 Tonnen gro, von Dundee in Schottland mit Fracht nach New York in Amerika ab. Am Morgen des 18. hatten sie in westlicher Richtung das Nordende von Schottland passiert. Zu der Zeit herrschte Sturm aus sdsdwestlicher Richtung und schwere See, so dass sie Mhe hatten, die Decksladung zu retten und festzuzurren. Am 19., um 2.30 Uhr, wurde im Vorschiff Rauch sichtbar, und nach kurzer Zeit flog die vordere Ladeluke in die Luft, und aus dem Laderaum loderte Feuer empor. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich acht Mann der Besatzung im Vorschiff vor dem Feuer auf. Sechs von ihnen sprangen ber Bord, in der Hoffnung, sich auf das Achterschiff retten zu knnen, aber nur zweien gelang es. Das Feuer erreichte sofort zwei von den Booten, und die anderen beiden wurden zerstrt, als man versuchte, sie zu Wasser zu lassen, wobei ein Mann ums Leben kam. Die berlebenden bemhten sich mit aller Kraft, das Feuer zu lschen. Bei Tagesanbruch gelang es wieder, die Schiffsmaschine in gang zu bringen, wo das Feuer erloschen war, und sie versuchten, Kurs auf das nchste Land (Schottland) zu setzen. Danach bemhte man sich, ein Flo zu zimmern, auf das man sich retten konnte, wenn man das Schiff verlassen musste. Die ganze Zeit mussten sie gegen das Feuer kmpfen und hatten weder Schlaf noch anstndiges Essen. Die Wetterlage hielt an, und unter diesen Umstnden waren sie erschpft, als am 21., kurz nach Mitternacht, ein noch schlimmeres Unglck geschah.

Das Schicksal wollte es nicht, dass die Principia nach Schottland zurck kam. Der Kompass zeigte eine falsche Richtung an, mit fataler Folge. Whrend der Kapitan sich noch auf Kurs zum Land hin whnte und jeden Moment damit rechnete, einen der Leuchttrme zu sehen, die so dicht an Schottlands Kste stehen, lief das Schiff vor Sltuvk auf Sandoy auf eine Unterwasser-Schre. Als das Schiff zum zweiten Mal auflief, knickte es in der Mitte ab, so dass das Vorderteil sich in eine jhe Vertiefung hinunter schob, die innerhalb der Schre bzw. des Riffs liegt. wie sich herausstellte. Am Heck war die Mannschaft versammelt, jeder mit seiner Schwimmweste. Notraketen wurden abgefeuert natrlich vergebens , und man versuchte, mit dem Rettungsflo vom Schiff freizukommen, aber der Wellengang ber dem Unterwasserfelsen war so schlimm, dass es ohne Erfolg blieb. Einer der Seeleute, der (spter) die Nachricht (vom Untergang) in den Ort (Kirkjubur) brachte, verwickelte sich beim nchsten Brecher in die Taue am Masttopp, konnte sich aber wieder befreien und verlor dabei seine Schwimmweste und seinen Sdwester. Danach kamen mehrere gewaltige Brecher, die ihn vom Schiff wegtrieben. Dann erreichte er ein wei angestrichenes Flo, das jedes Mal gut zu erkennen war, wenn er wieder heruntergesplt wurde. Die Nacht war brigens so kohlrabenschwarz, dass man fast nichts sah; doch hatte er, bevor er vom Schiff gesplt wurde, einen Mann gesehen, der sich an der Mastspitze festhielt, und er meinte auch, hinter der Uferbrandung niedriges Land zu erahnen. Aus verschiedenen Richtungen hrte man Hilferufe. Nach einer Weile kam zu dem eben erwhnten Flo ein Passagier, der mit der Principia gefahren war, um seinen Bruder in Amerika zu besuchen. Diese beiden hielten sich darauf ungefhr zwei Stunden zusammen, aber dann wurde der Passsagier so schwach, dass er vom Flo getrennt wurde. Unser Gewhrsmann war die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein. Zunchst sa er mit gespreizten Beinen auf dem Flo, wobei er die Fe unter das Floss klemmte. Aber dann schliefen ihm die Beine ein, so dass er die Arme alleine zur Hilfe nehmen musste, als er vom Flo heruntergesplt wurde und wieder zu ihm hinschwimmen wollte. Darauf setzte er sich mit beiden Fen anders hin, und nun konnte das Blut frei zirkulieren und seine Gliedmaen wurden wieder beweglich, so dass er jedes Mal, wenn der Seegang ihn vom Flo hinuntersplte, rasch wieder hinauf gelangen konnte.

Der Wind kam aus sdsdstlicher Richtung und blies deshalb zwangslufig aus Sltuvk hinaus in nrdlicher Richtung, so dass alle Wrackteile, welche die Brandung ber der Unterwasserschre nicht auf das Felsgerll nrdlich von Pollin geschwemmt hatte, in nrdlicher Richtung an der Insel vorbei treiben mussten. Die Meeresstrmung lief zu der Zeit ebenfalls in nrdlicher Richtung. So war es mglich, dass das erwhnte Flo nach Norden um Trllhvdi treiben konnte; dort drehte es sich mglichweise mehrere Male im Kreis herum, bevor es in die starke Meeresstrmung aus westlicher Richtung geriet. Einmal in der Nacht hing es an drei Trawlerbojen fest, aber es kam bald wieder frei. Danach scheint das Flo mit abnehmender Meeresstrmung aus Westen in den Kolturssund hinein getrieben zu sein. Bis hierher war der Mann bei vollem Bewusstsein gewesen, und obwohl er zweimal begann, um Hilfe zu rufen, hrte er wieder auf, weil er den Eindruck hatte, dass er damit nur seine Krfte vergeudete. Bei Tagesanbruch sah er rings umher Land, und es erschien ihm, als ob er von dem Land, dem er am nchsten war, fort treibe. Danach begann er, ohnmchtig zu werden, und er hatte verschiedene Halluzinationen. Er meinte, sich daran erinnern zu knnen, dass er den Rauch eines Dampfers gesehen habe, und auch ein Boot mit vier Mnnern und darauf noch mehrere andere Boote. Das ist unmglich, denn das Wetter war so schlimm, dass in diesen Gewssern kein Boot auf See war. Einleuchtender scheint zu sein, dass er an einer Ortschaft vorbei trieb und acht bis zehn Huser zhlte. Aufgrund eines glaubwrdigen Berichts besteht kein Zweifel daran, dass Leute aus Velbastaur dieses Flo auf dem Fjord sahen, dass ihnen jedoch nicht der Gedanke kam, es knne ein Mann darauf sein. Um halb zwei nachmittags wurde er drauen vor Gamlartt, nrdlich von Kirkjubur, gesichtet und mit einem Boot geborgen. Das Flo befand sich zu dem Zeitpunkt in der Brandung, und obwohl der Mann brigens seiner Sinne nicht mehr mchtig war - was man erwarten konnte, denn er war ungefhr dreizehn Stunden auf See gewesen, schon vorher erschpft und bermdet versuchte er doch mit seinen Fen, sich vom Land freizuhalten, und es sah aus, wie wenn ein Seehund auf dem Flo sich wieder einmal umdrehte.

(In Klammern gesetzte Wrter in der bersetzung sind Ergnzungen des bersetzers.)

Warum die "Principia" in diesem Artikel als "Londoner Schiff" bezeichnet wird, obwohl ihr Heimathafen offensichtlich Newcastle war, habe ich noch nicht klren knnen.
Vermutete der Verfasser des Artikels irrtmlich London als Heimathafen oder bezeichnete "Lundunarskip" im Frischen bzw. Dnischen (Londoner skib ?) gar einen bestimmten Schiffstyp? Oder bezeichnete "Londoner Schiff" einfach nur ein englisches Schiff?
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George



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BeitragVerfasst am: 28.06.2008 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stelle der Vollstndigkeit den Artikel aus der The Times vom 10. Dezember 1895; Seite 9 ein, den u.k. gefunden hatte und aus dem u.a. die Besatzungsliste stammt. Im Original (=Faksimile) zu sehen auf
http://archive.timesonline.co.uk/tol/viewArticle.arc?pageId=ARCHIVE-The_Times-1895-12-10-09&articleId=ARCHIVE-The_Times-1895-12-10-09-005

- Bemerkenswert am Rande ist die damalige englische Schreibweise der Faroe Islands mit .
- Notwendige Anmerkungen zur Passagierliste s. bei u.k.
- Inhaltliche Differenzen zu anderen Berichten ergeben sich beim frheren Schiff des Capt. Stannard, der CRYSTAL: nach dem Bericht der New York Times - ebenfalls vom 10.12.1895 - ging dieses Schiff sehr wohl verloren, allerdings wurde die gesamte Besatzung gerettet, "after being in the boats for two days".
- Der einzige Passagier auf der Unglcksfahrt der PRINCIPIA wird hier in der Times als Zeichner beschrieben, der in Chicago einen wichtigen Job antreten sollte, whrend die Fringatindi schreibt, er htte seinen Bruder besuchen wollen.
Beide Punkte sind fr unsere Zwecke kaum von Bedeutung.

---

WRECK AND LOSS OF TWENTY-EIGHT LIVES.
The Danish steamer Laura arrived at Granton yesterday from the Fare Islands with mails and passengers, including a German seaman belonging to the steamship Principia, trading between Leith, Dundee and Ne York. The Principia sailed from Dundee on November 16 with a general cargo for New York, but when she was about 120 miles out at sea a fire broke out in the forehold. The outbreak, however, was kept under control, and efforts were made to reach the west coast of Scotland, but on the 21st ult. the vessel ran ashore on the island of Sand and sank within five minutes. The crew of 28 hands and one passenger were lost, with the exception of the German sailor above-mentioned, who was rescued by the natives after he had been clinging to a piece of wreckage for 18 hours. His name was Heinrich Anders.
The Principia was an iron three-masted steamer, built at Jarrow in 1881 by Palmer's Company, and had a gross tonnage of 2,749. She was classed 100 A 1 at Lloyd's. She was commanded by Captain R.B.Stannard. The Principia was one of the Arrow Line and was owned by Messrs. Dent and Co., of Newcastle. Captain Stannard lived in Newcastle, where he was well known. He leaves a widow, but no family. Captain Stannard was in command of the steamer Crystal, which a few years ago caught fire in mid Atlantic and was safely navigated to port.
The news of the loss of the Principia created much excitement in Dundee, as several of the crew belonged to that port, while others were well-known there. In addition to the crew of 28 Harry Jackson, a draughtsman of Dundee, was on board as a passenger. He was on his way to Chicago to fill an important post. The names of the crew who have been drowned in addition to Mr. Jackson are as follows: - R. B. Stannard, master, Newcastle; J. S. Goddard, chief officer, Leith; R. Edmiston, second officer; John Falconer, third officer; D. MGregor, carpenter: N. Nielsen, steward; W. Lee, messroom steward; - the following A.B.s: - H. Wessman, N. Kenney, R. Kirkpatrick, M. Morrin, C. Troop, A. Morrison, and P. Jamieson; S. M. Stuart, first engineer, Banff ; D. Shaw, second engineer, Dundee; T. Penman, third engineer, Sunderland; J. Will, fourth engineer, Dundee; T. Coates, donkeyman; - and the following firemen: - T. Noble, J. Murray, J. Cruickshanks, W. Ogilvie, J. Arundel, G. C. Weir, and J. MKenzie.
A letter from Fare to a resident in Dundee dated November 30 gives the following account of the disaster to the Principia taken from the lips of the sole survivor: - "The fire broke out from the hatches in the forehold, and was so fierce that it was impossible to extinguish it. The watch, consisting of eight men, were below at the time of the outbreak, and when they rushed on deck they found themselves hemmed in by the flames. Six of them at once jumped overboard, this being their only means of escape, and two of these were rescued by their comrades. The other four were drowned, and the remaining two were supposed to have been burnt. Two boats were lowered, but were both lost, together with two of the crew, the weather being very stormy and a heavy sea running. The rest of the crew retired aft, and while some endeavoured to play on the flames in order to check their advance others worked hard in extracting the coal from the afterhold and throwing it overboard. The vessel was kept running before a southerly gale without any one knowing whither she was going, as nothing could be seen owing to the flames. . . .
The cause of the fire is unknown. There is no lighthouse on the west side of the Fare Islands, where the Principia ran ashore. No one lives there and the rocks are high and dangerous. Owing to the weather being very bad, no boats were out on the day following the occurrence, as otherwise more of the sailors might have been rescued."
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u.k.



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BeitragVerfasst am: 28.06.2008 16:39    Titel: Ein anderer deutscher Besuch in Kirkjubur 1936 Antworten mit Zitat

1936 gab es bestimmt nicht viele deutsche Besucher in Kirkjubur. Zwei Wochen vor dem Matrosen Heinrich ANDERS, knapp 41 Jahre nach seiner Rettung 13 (oder 18) Stunden nach dem Untergang seines Schiffes, hatte sich am 2. Juli 1936 eine Reisegruppe der "Deutschen Nordlandfahrt" auf den Weg zum Knigsbauerhof der PATURSSONs gemacht und dort u.a."Gelegenheit, eine von Herrn Sverre Patursson veranstaltete Vorfhrung der alten Tnze,..., beizuwohnen".

Lit.: Ernst KUCKELSBERG: Deutsche Nordlandreise, Berlin/Dresden 1937, hier S. 188-190 (= Karl-Heinz HENNINGSEN: Das Bauerntum auf den Frern, auf Island und in Norwegen, S. 188-195 und weitere Stellen im Buch S.47ff. (mit einigen Fotos von den Frern).

Ich knnte mir vorstellen, dass frische Zeitungen und Zeitschriften ber den Besuch von Heinrich ANDERS aus Rostock 1936 berichtet haben.
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d.w.



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BeitragVerfasst am: 28.06.2008 21:16    Titel: Re: Ein anderer deutscher Besuch in Kirkjubur 1936 Antworten mit Zitat

u.k. hat Folgendes geschrieben:
Ich knnte mir vorstellen, dass frische Zeitungen und Zeitschriften ber den Besuch von Heinrich ANDERS aus Rostock 1936 berichtet haben.


Davon gehe ich auch aus.
Ich hoffe, wenn ich im Herbst in Trshavn sein werde, dass ich dann auch dazu komme, das in der Landesbibliothek einmal nachzusehen.
Es wrde die Suche erheblich erleichtern, wenn irgendjemand von uns wei, zu welcher Zeit bzw. Jahreszeit Heinrich Anders 1936 die Frer besucht hat.
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George



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BeitragVerfasst am: 29.06.2008 15:23    Titel: 19.7.1936: Anders in Kirkjubur Antworten mit Zitat

d.w. hat Folgendes geschrieben:
Es wrde die Suche erheblich erleichtern, wenn irgendjemand von uns wei, zu welcher Zeit bzw. Jahreszeit Heinrich Anders 1936 die Frer besucht hat.

Er besuchte den Kirkjubur-Hof am 19. Juli 1936.

ber die Aufenthaltsdauer habe ich keine Angaben bekommen.
Ob er wohl noch Zeit hatte fr die lavska in der darauf folgenden Woche?
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d.w.



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BeitragVerfasst am: 29.06.2008 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, George, diese Angabe macht die Suche wesentlich leichter.
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u.k.



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BeitragVerfasst am: 04.08.2008 18:44    Titel: ANDERS, Heinrich, Seemann Antworten mit Zitat

steht auch noch im Rostocker Adre-Buch 75. Ausgabe 1940, S. 26 und im Teil II, Straenverzeichnis, S. 94 Kleine Lastadie I Nr. 3 (vgl. mein Beitrag vom 18.06.).

Rostock wurde durch Luftangriffe vom 23. - 27. April 1942 stark zerstrt. In den Namenslisten der Opfer im Rostocker Anzeiger Ende April/Anfang Mai 1942 ist der Name Heinrich Anders nicht aufgefhrt.

In den weiteren Adressbchern vor und nach Kriegsende ist kein Seemann Heinrich ANDERS mehr zu finden. Es kann natrlich sein, dass er auf Land gezogen ist. Ende der 40er Jahre standen von den jeweils 12-16 Husern der 3 Straen mit dem Namen Lastadie nur noch insges. drei oder vier. Alles andere war "unbebaut".
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u.k.



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BeitragVerfasst am: 01.04.2009 16:54    Titel: Ztschr. AUSSENPOLITIK 8. Jg. 1957, Heft 3 Antworten mit Zitat

Alfred Joachim FISCHER: Die Frer und ihre Probleme, S. 186-197, hier S. 193:

("Kirkjub")

"Alles ist hier ein Stck Geschichte, selbst der Riesentisch. 1896 zerschellte ein deutsches Dampfschiff an einem der Frer Felsen. Alle kamen um, bis auf einen gewissen Anders aus Rostock. 24 Stunden klammerte er sich an den Tisch und wurde gerettet. Kurz vor Kriegsbeginn besuchte Anders Kirkjub und seinen seltsamen Retter."

Zwar nicht ganz korrekt geschildert, aber wahrscheinlich einer der wenigen Artikel, in denen kurz auf diesen Vorfall eingegangen wurde. Diesen Aufatz aus AUSSENPOLITIK kenne ich schon lange (leicht vernderter Nachdruck aus der NZZ, November 1955), hatte aber diese Stelle bisher wohl berlesen oder vergessen.

Alfred Joachim Fischer war freier Publizist und insbesondere als Skandinavienfachmann bekannt geworden. Wegen der ns-Rassenpolitik musste er emigrieren. In seinen Lebenserinnerungen kommen die Frer leider nicht vor.


In einem weiteren Buch wird die Schiffbrchigengeschichte kurz erwhnt :

"Durch die Mitte der Stube zieht sich ein riesiger Tisch mit gescheuerter Platte, einstmals die Planke eines deutschen Segelschiffes. Sie rettete einem Matrosen, der sich an ihr anklammern konnte, das Leben."

Else ZIMMERMANN-OST: Frer. Die unbekannten Inseln, Stuttgart 1938, S. 86-7
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George



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BeitragVerfasst am: 26.03.2010 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ein kleiner Zwischenstand, weil dies Projekt immer noch offene Enden hat:

Denkmal:

An dem Platz, wo jetzt die beiden geborgenen Anker der PRINCIPIA liegen, sollte (s.o.) ein Gedenkstein errichtet werden. Es hatte hierzu Absprachen mit dem frheren Brgermeister von Sandoy gegeben. Wie mir einer der Taucher, die die Anker geborgen hatten, mitteilt, gibt es seit der Kommunalwahl keine Informationen mehr zu diesem Projekt.


Familie Anders:

Ich konnte keine neueren Informationen ber die weitere Lebensgeschichte des geretteten Rostockers bzw. ber seine Nachfahren/Familie bekommen. Das mu nicht heien, da es keine gibt, sondern bedeutet nur, da ich die rtlichen Verwaltungen weder schriftlich noch telefonisch zu Ausknften motivieren konnte.
Sollte es hier jemanden mit genealogischem Faible geben, wre ich fr Hinweise sehr dankbar.
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George



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BeitragVerfasst am: 07.03.2011 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Am 22. August 2010 ist das lange vorbereitete Denkmal zur Erinnerung an den Untergang der PRINCIPIA in Sltuvik eingeweiht worden.



Die Realisierung dieses Erinnerungs-Platzes stellt heute einen Schlupunkt in dieser langen Geschichte dar.

Ich mchte dies nach und nach mit den verfgbaren Informationen dokumentieren, damit das Material fr sptere Verwendungen verfgbar ist.
Zu den RednerInnen zhlte die Literaturpreistrgerin Lauro Joensen aus Sklavk.


Die Fotos sind von Jgvan Horn, Lehrer an der Seefahrt-Schule und gebrtig in Sandur.

____________________________________________________________

Mangels einer anderen Mglichkeit mache ich die Texte zunchst als Material hier verfgbar. Selbstverstndlich stehen diese Texte zur bersetzung zur Verfgung Smile
Heute, am 18.03.2011, fehlen noch heimatgeschichtliche Beitrge und Fotos. Weitere Beitrge und Fundsachen sind gerne gesehen!
Besonders interessant wren Beitrge zur Familiengeschichte von Heinrich Anders.
____________________________________________________________


Redetext von Laura Joensen:


Gu hoyrarar, sandoyingar og gestir!

Eg veit ikki, hv eg eri biin um at siga nkur or
her dag um Prinsipiu, t, sum eg segi, t i eg
var biin um ta, so visti eg einki uttan sguna um
lastalkuna og mannin, i rak land Kirkjub,
og ta vnti eg, at Jannes fer at koma nrri inn
, so eg skal ikki siga so ngv um ta.

So tkk til tykkum, i hava fyrireika hesa
minnisltuna, at tit hast mna ltlu vitan litu
mr til at siga nkur or her dag.

Men vnandi er ta so, at eg n veit eitt sindur meira
um hesa sorgarhending fyri skjtt strthundra rum
sani, og hast eg n havi leita og uppspurt
eitt sindur um hesa vanlukku, vit minnast dag, so kundi
eg hugsa mr at fingi meira at vita. Um eg var meira
drivin at brka alntina og hevi stundirnar til
ta, so hevi kanska eisini kunna funni t av
meira.

Hatta plssi, sum eg ikki ivist , er flestu
sandoyingum krt, skrir Haraldskona leikinum
Klvur Ltli eftir lav Michelsen soleiis: "Ta
var vr, nkomnu tjldrini ltu, og himinin var
heiur. Sltuvkin var tremur av slarljsi og
skrari eydnu. Har
hendi eitt av vrsins undrum. Tvey, i bru
startokka til hvrt anna funnust fyrsta sinni.
T nam vinleikin vi jrina."

Sama kunnu vit ikki siga um dnarnttina tann 21.
november 1895, t i Sandoyggin og Prinsipia funnust
fyrsta sinni. Henda oyggin, i eisini verur skrd
tann milda oyggin, beit fr sr og gjrdi feigdina um
seg.

Jhanna Maria Skylv Hansen sigur soleiis um hendingina,
t i Neptun frst 1938:
"Hvat man maur hava huga, t i hann gevur skipi
snum navn? Er ta havgundin hj fremmandum
flkaslgum, ella hin fjarlagda stjrna?".

Sama kunnu vit siga um navni Prinsipia:
Sla vit upp orabk, so sggja vit, at
ori prinsipp hevur ymiskar merkingar: ta kann
vera ein meginregla ella grundregla, i liggur sum
grund fyri einumhvrjum tanka og enihvrji ger, ein
grundregla t livir eftir, naka, t setir hgri
stu.
Vit hava prinsipalar og prinsippavgerir og eru
prinsippfst og prinsippleys og eru prinsipptrgv og
kenna allarhelst onkran prinsippryttara.

Hvat fr so menn, t allarhelst hava ta veri menn,
i hava navngivi skipi, hast ta kanska hevi
eina gummu, at geva skipi snum slkt navn?

Var ta prinsippi um at fra stran farm trygt yvir
hav hesum stsiliga fari?

Ella var ta prinsippi um gan sjmannskap, sum
lti batti, t i vanlukkan hendi og nttran
tk yvir og vsti seg fr snari ringastu su
allari snari grimd?

Ella var ta prinsippi um at hava eitt strt skip,
kanska strri enn onkur annar, t strt hevur ta
veri eftir ttar viurskiftum, ella i hvussu
er, eftir okkara viurskiftum t?
Skipi var um 3.000 tons ella rttari: 2.749 tons, 96,3
m langt, 11,89 m breitt og 7,92 m djpt. Til samaberingar
kann eg nevna, at Smyril, tann renn hendan, i n
er, altso Molsurin var 87,57 m langur, vi rum
orum 8,73 metrar styttri enn Prinsipia.

Orskina til navni kunnu vit bert gita um.

Um sjlva hendingina hevur tann einasti, i bjargaist
givi sna frgreiing, og hetta kunnu vit lesa
Fringatindi fr 5. des. l895 og vit vita sostatt,
at skipi tann 16. nov. 1895 fr r Dundee til New
York vi farmi. T i teir vru komnir vestur um
norurendan av Skotlandi, var stormur og tungur sjgvur,
so teir fingu str at bjarga og binda dekslastina. Tann
19. kom eldur og ein springing hendi og nakrir mans
ltu lv. Teir, i eftir vru, royndu at stega
eldinum og fingu lv aftur maskinuna og settu ks
mti Skotlandi. Soleiis striddust teir tvey
samdgur, t i tann verra vanlukkan hendi. Ta var
ikki soleiis, at Prinsipia var nrindis Skotlandi.
Kumpassin var farin av lagi og skiparin, i helt seg vita,
hvar hann var, royndi at finna onkran av teimum skotsku
vitunum, sum vru honum kendir. Men har var einki ljs
eygsjn. Skipi var fari av ks og rendi
Straboa her tfyri. San stoytti ta eina
fer afturat og fr um tvran og framparturin nvdi
seg niur brdpi innanfyri boan.

Havi tosa vi nakrar av froskmonnunum, i hava
veri niri vrakinum og sigur Ian Skylv, i millum
arar var vi til at fa akkerini upp, m.a.: "Skipi
liggur eins og einari grtu vi strum klettum og
uttanfyri grtuna sst ikki steinpirran.

Magnus Dam Jacobsen sigur einastani bkini "
Grnlandi vi Kongshavn", um Kongshavn, i sakk vi
fri og 8000 hsnarungum veg r lborg til
Froyar: "Soleiis liggur hon n, eins og Tinganes,
havsins botni, ikki nakar ringur endi fyri eitt skip."

Ta kunnu vit sjlvsagt eisini siga um Prinsipiu. Og so
at liggja einari fjlgari grtu, ta er kanska
heldur eingin ringur endi.

Strta vanlukkan, t i slkt hendir er t, at
oftast fylgja mannalv vi. Vi Prinsipiu vru 28
mans og ein feramaur. Bert ein bjargaist
lvi, 8 lk rku land ymsastani Froyum.
20 fingu sostatt vta grv.
Teir minnast vit dag.
F kunnu sum froyingar, i hava mist so ngv
sjnum, mynda sr ta kvl og stran teirra
kru hava havt.

Vanlukkan vi Prinsipiu er ein tann strsta
skipsvanlukkan her lei. Og hv hendi vanlukkan?
Eitt er veri, i ikki var til vildar, men var ikki
eldur og spreinging komin, so hvdu teir uttan iva
hra undan og vunni upp havn Skotlandi.

Eisini ta kunnu vit bara gita um.

Tann standandi spurningurin er uttan iva, hvat orskin til
roykin og eldin, i endai vit t gvusligu
spreingingingi var.

Vit vita eitt sindur um, hvr farmurin var. Umframt
posalrift, ella eitt slag av hessjan og tjrutunnur,
vru eisini barrir av antimoni, i var ntt til at
hera blggj til prenting vi. Vit kunnu so eisini
harmast um, hvussu ngvar bkur og bl ikki vru
prenta, orsaka av, at lastin vi antimoni ikki kom
vegin fram.
Men, hvat er annars hesum animoninum?
fremmandaorabkini stendur, at ta er eitt frumevni,
silvurhvtt metall, eisini nevnt stibium; kemiskt tekin;
Sb; atomnr. 51. Longu n ljar ta eitt sindur
eksplosivt.
Royndi at guggla eitt sindur, men sama htt sum
hugtaki prinsipp, so er ta eins og ein frumskgur at
koma gjgnum, men eg festi meg vi eina upplsing
samband vi antimon: Ta er liur av detonatorum
(festarum); Antimonsalt, sum ein liur ella komponentur
av pestisidium, beisi og frverki.
Eg skal ikki gera meg klkan upp ta, men ta gevur
hugartengsl til spreingingina frverksfyritkuna
Jtlandi fyri nkrum rum sani, i nrum
legi ta ltlu bygdina Seest oyi.
Kann antimoni hava veri orskin til spreingingina
umbor prinsipiu?
Vit kunnu bara gita og spyrja.

Dimmaltting skrivar 1931, at ta var hildi,
at alt ikki gekk, sum ta skuldi vi hesi skipsfer,
okkurt undarligt og lgi skuldi hava veri uppi.

Ella var Prinsipia einhvnn htt ganda. Hon
hevi eitt systurskip MADURA, i sakk eina viku
renn Prinsipia, veg r Hamburg til Port Royal
Jamaica, men har bjargaist manningin. 1887, t
i Prinsipia l dokk Boston, var eldur
umbor. Og skiparin Richard Stanning hevi veri
ltum fyrr, t i damparin CRYSTAL, i hann t
frdi sakk 1891. Eisini har bjargaist ll
manningin, eftir at hava rikist havinum tveir dagar.
Hvrjar orskirnar eru til hesar lukkur er ringt at
siga, t um ta mundi hendi trliga ngvar
skipsvanlukkur kring allan heim.

Sambrt samrur vi Boga Hansen og Knt Bjrk,
var fyrsta royndin at finna Prinsipiu gjrd pskum
1971, altso fyri nrum 40 rum sani. T fru
teir bir saman vi rum, m.a. Trsteini Holm
at leita.
Skrisdag fann Knt Bjrk, hvar vraki l, og
fru teir so dagin eftir niur ta. Ta liggur
30-35 metra dpi. T var dekki intakt og
skrvan var leys av botninum og ein rgva av tangum og
rrum sust.
Knt var eisini vi, t i akkerini fyri nklrum
rum sani vru tikin upp, og sigur hann, at har er
ngv broytt. N sst bara eitt skrvubla stinga
upp r botninum og sambrt Ian, so er skrvuaksilin
brotin. Annars meina teir, at Prinsipia er eitt av fyrstu
dampskipum vi skrvu. Skrvan er av stoypijarni og
ikki sum vanligt seinni av messingi. So seint sum seinast
1970-unum funnu teir eina rullu av hessjani.
Ian fortelur eisini, at t i teir skuldu loysa ta
seinna akkeri, so mttu teir spreingja eina ketu, fyri
at fa ta leyst. Tann spreingingin var ein effektivur
mti at banka rust upp, t aftan ta, l
ta, i eftir er av vrakinum og skygdi botninum sum
glitrtandi silvur.

Sum sagt, so vita vit, at 8 lk vru bjarga, millum
anna feramaurin Harry Jackson, sum eina stund var
saman vi Andres lastalkunu. Hann var fr Dundee,
og skuldi yvir til Amerika at vitja beiggja sn. Eisini
var lki av skiparanum Richard B. Stanning og kokkinum
Niels Nielsen, i var dani, eymerkt. Sjey av teimum 8,
i komui afturaftur eru jarair Froyum.
T ttanda komu nstringar eftir.

netinum fann eg einihvrji ttarskr: Thomas
Noble, i var frbtari og 4. sonur Thomas Noble
eldra, Mill Street 12, Greenock, sum frst vi Principiu
vi Froyar 21. nov. 1895, 27 ra gamal.
Umframt nvnini manningini og hvrji strv teir
hvdu umbor, so vita vit t lti um restina av
manningini.
frgreiingini hj Andres, sum st
Dimmaltting 1935, fa vit at vita, at hann fr
vi damparanum navna mnum "Lauru" til Granton veg
til Liverpool fyri at geva sna frgreiing. Har
tku ll avvarandi hj teimum, i sjlatnir
vru mti honum, Tey grtu og vildu frtta
tindi.
hugavert kundi t veri at vita, um nkur
nstringaflk hj teimum, i ltust og eru
jarair her, hava lati vi seg koma her
Froyum og um nakar fremvegis hevur samband vi tey?

Annars eru ngv skjl Skjalasavninum um hendingina.
Tey sngva seg mest um sjforhoyri og bjargingina av
t, i rak land.
lavur Clementsen skrivar Sga og Skemt av Sandi, at
ta var ikki fyrr enn t dagin tann 21. novamber at
onkur, i var farin norur til Sltuvkar, s eina
mongd av reka, serliga tmar tunnur.
Sslumaurin setti vakt, men ta hevi lti
viri, i kom upp land, og ngv var riki
taftur av brimi fyrstu dagarnar eftir vanlukkuna.
Ta er annars trligt, hvussu gingi verur upp
viri av smlutum, sum hvdu veri lti
virdir dag.
Til dmis: 1 afbrkket dksplanke, 2 alin langur og 5"
breiur, viri 10 oyru,
2 fjalar 2 - 2,5 alin, viri 5 oyru,
ein tm eikitunna, 50 oyru,
eitt petti av bjarningarbelti, viri 5 oyru.
Eisini s eg eitt skjal, sum vsti, at 9 sandingar
hvdu fingi 2 kr. part og 2 dreingir 1 kr.
part, fyri bjargingararbeii og vaktarhald, i vardi
fleiri dagar.

Meira hugavert er, at neyrakettir skuldu vera
sddar av Skarvanesi.
Var eingin leiting sett verk t? og so fall hv?
Kvk var maur, i "s" Prinsipiu koma
logandi nian eftir Toftanni Kvvk.

Men eisini arastani var onkur, i "s". Kristian
Osvald Vider skrivar Mykinesar Saga:
"Jkup bndi Tval var freskur ("s")
Ein sinn Jkup fylgdist vi Laurusi, fur Johns og
Pouls, ba hann hann fara aftur um seg. Og t i
Laurus spurdi, hv hann skuldi aftur um hann, svarai
hin: "Hevir t s ta, sum eg s, t
hevir t ikki spurt sv!" - T s hann
hoyluna, sum var fst vi tistovu, alla
ljsum logum, sum menn gingu uppi , aftur og fram
raleysir. sama tma brendi Prinsipia og fr
land Sltuvk."

N veit eg ikki, um fyrireikararnir hava lisi upp,
renn teir bu meg siga nkur or her dag,
t, sum kanska onkrir av tykkum meira tilkomnu
sandoyingunum vita, so eru teir bir John og Poul
ppi mn, ella bara John altso, og hann Laurus, sum t
i hendingin fr fram var 21 ra gamal, var abbi
mn, sum eg eiti eftir, so man kann ikki siga anna enn,
at eg, ella hvussu er mtt navn, hevur eitt
beinleiis link til hesa hending.
(Til suttleika kann eg nevna, at sami Laurus, abbi mn var
langommubeiggi til nsta rara Jannes patursson)

Eg fari at enda vi at venda aftur til Magnus Dam Jacobsen
og lesa brot r yrkingini hj honum "Jlastjrnan":

Vri kom, summar og heyst, vetrarntt.
Myrkri, kuldin og stormanna t.

Boreas slepti kavarokinum, harverinum og vindinum
flog.
havinum bardust btar og skip.
Segl skrdnau, mastrar og bor knasaust, fru
smildur og sor.
havblrum, duni og skmi gingu menniskju og f
burtur.
Piau beinara teirra reka skei stt vi
havsins sgum og streymum,
og vera so eitt vi alt.

Lat okkum bija til, at teir, i frust vi
Prinsipiu, og ikki koma afturaftur, eisini hava funni
sr eina fjlga trygga grtu at leggja seg til
hvldar og har eru vornir eitt vi alt.
Gvi teir hvla frii

Takk fyri, at tit lddu .

Laura Joensen

sltuvk 22, august 2010
_________________________________________________________

Der Redetext von Brandur Sandoy, dem Brgermeister von Sand:


Akkerini:
Sgan um akkerini og avdkingin dag byrjar afturi
2001.

Frsagnirnar, t i Principia gekk burtur, um hetta,
eftir tini velduga farmaskipi, sum var eitt ta
fyrsta skipi heiminum vi dampmaskinu, hevi
langa t hugtiki kavararnar Toni Dam, Regin Joensen,
Ian Skylv Hansen, Hera Andreassen, Osvald Jacobsen og
arar. Allir hesir menn eru vanir kavarar, og 2001
gjrdu teir av, at gera lvara av dreymi snum at fara
at leita eftir vrakinum av Principiu. Teirra er ran fyri,
at vit dag hava fingi akkerini av Principiu at liggja
her Sltuvk.

T i kavararnir komu niur vraki, vru teir
serliga hugtiknir av, hvussu sera vakurt er vi havsins
botn, hesum stai. Snjhvt sandeygu, millum
kolasvartar helluskortar. Hesi viurskifti gjrdu, at
kavararnir tku avger um at fa tiki akkerini upp
land.

Men, ta var ikki bara sum at siga ta, at fa hesi
akker, sum viga 3 tons hvrt, upp land. Vraki av
Principiu liggur einum dpi, sum er millum 25 og 30
metrar, og liggur vraki vi hekkuni inn mti
Straboa, og vendir ein tnyring. Strst
loyvda dpi, i hesir kavarar kunnu fara niur ,
er 40 metrar, men vanliga fara teir ikki djpari enn 35
metrar. So henda kaving var markinum til, hvat teir
kunnu klra.

Ngvir faktorar skuldu somuleiis vera upp
plss, skuldi ta lata seg gera at fa fatur
akkerunum. Deyakyrt skuldi vera sjnum, besti
streymur skuldi vera og avlandslot var somuleiis ein
treyt. T i allar hesar treytir vru til staar,
var gjrligt at kava sjlvum kyrrindinum.

renn akkerini kundu takast upp, var neyugt at
finna ein htt at loysa tey r akkersketunum. Vanlig
ambo kundu ikki ntast til hetta arbeii, og gjrdu
kavararnir t av at spreingja tey leys. Kavararnir settu
seg samband vi eitt felag Noregi, kalla Dyno,
sum roknai t, hvussu spreingingin skuldi gerast. Dyno
gjrdi eina tekning av tveimum kassum vi dynamitti ,
sum skuldi boltast fastir hvr sni megin ketuna.
Kassarnir vru gjrdir Trshavnar Skipasmiju og
dynamitti kom r Noregi fr Dyno.

Akkerini vru sani sprongd leys, tikin upp av
havsins botni og sleipa til lands av alibtinum
"Dragaberg", vi Inga Jacobsen sum skipara.

Felags fyri alla hesa tilgongd er, at Sands Kommuna ikki
hevur lati eitt oyra fyri alt arbeii og tilfar, i
ntt hevur veri at fa akkerini til lands. Alt
arbeii hevur veri lnt, olju hava teir
luttakandi sjlvir lagt t fyri, og tilfar hevur veri
lati av gum hjarta fyri eina ga sk.

Hesi akker, sum dag liggja Sltuvk skulu t
ikki takast sum nkur sjlvfylgja, men sum ein gva
fr teimum, i ymsan htt tku lut
arbeinum at taka tey upp av botni. Fr Sands Kommunu
skal t lja ein hjartans tkk til tykkum, sum hava
skipa soleiis fyri, at akkerini vru fingin til
hldar.
________________________________________________________

Der Redetex von Jannes Patursson:

Tala Sltuvk tann 21/08-2010 um Roykstovubori.

Takki fyri hvi at siga nkur or um bori Roykstovuni, i j er ein beinleiis avleiing av hesi vanlukku fyri 115 rum san, vit eru savna um dag.

Ikki munnu ngv bor hava eina sgu sum hetta, og ikki munnu vera ngv bor, har so mong og ymisk mennisku hava sessast vi hesi mongu r.

Jgvan Joensen av Sklingi, i gekk Bnaarsklanum i t var Kirkjub, var tann fyrst i bar eyga vi mannin. Jgvan var veg Havnardal eftir torvi, og niankomin Sni sr hann mannin rekanum liggja beint ti fyri Gomlurtt.

Hann ber skjtt at, fer heim og btur verur mannaur. Umbor fru Jannes bndi, Sverri brur hansara, Mads Lutzen, Smal Jkup og Hanus Myllugari, og Jgvan Joensen sjlvur.

Illsligt hevur veri, t t fyri rnanes fyltist bturin vi sjgvi. Innkomnir mti Gomlurtt fa teir mannin innanbora. Heimafturkomnir verur maurin lagdur koyggju, meira deyur enn livandi, og Bndin letur seg r og koyggjuna at verma hann.

Dagin eftir er lastalkan rikin land Sugguni, men eisini minni tespiligur reki var funnin sama dag. Ein frbtari og feramaurin Harry Harrysson vru eisini funnir Kirkjub. Hesin Harry var saman vi Heindrich eina ltu lastalkuni beint eftir vanlukkuna Sltuvk, men megnai ikki at halda sr fstum.

Einasti i ikki hevi bjargingarbelti var Heindrich, og var hann tann einasti i kom fr vanlukkuni vi lvinum. Allir hinir sjltust, 27 manns

At hann hevur megna at hildi seg hesum planka 14 tmar ella meir, broddi sum kyrrindum, sakldum sjgvi er eitt satt undur. Er hann rikin inn gjgnum Hvdasund, ella vesturum Trllhvda?? Allastani sera harfrt farvatn. Sama galdandi Kolturssundi ella vestur r Nakkinum. Hartil var veri vnaligt henda dag. Neyars maur.
So nkurlunda hvrja lei hann hevur riki, kunnu knir menn iva finna fram til, vi at afturrokna streymviurskiftini henda dag.
hvussu so er er hann komin suur gjgnum hestfjr Eystfallinum, og lgttin sum l til dgura henda dag man hava gjrt Hestfjr heldur tespiligan.

Heindrich Anders fer r Froyum, og mtir teim avvarandi Granton Skotlandi. Mr vitandi hoyrist ikki meir til hansara fyrr enn 1935, har eitt brv er prenta Dimmaltting tann 28 desembur, har Heindrich sendir eina tkk og heilsan til Froya.

ri eftir er okkurt vsi, og havi eg hoyrt at Ewald Kjlbro hevur bja Heindrich Anders til Froya. hvussu er sst eini av gomlu gestabkunum at Heindrich er Kirkjub 19 juli 1936.
Finnur abbabeiggi mn, var hjstaddur t Heindrich kom innar Roykstovuna. Finnur var 7 ra gamal, men minnst hvussu klkkur hann gjrdist t hesin stri maur kom innar, fr at borinum, og grt sum eitt barn.

Heindrich skrivai naka soleiis gestabkina.: N siti eg aftur (ella vi) plankan bjargai lvi mnum fyri 40 rum san. Heindrich Anders r Rostock.
Roynt hevur veri at funni fram til Heindrich, ella ttflk hansara, men ll sl stgar t annar heimsbardagi brestur .

Annars, um sjlvt bori. Stddin er 4 metur og 40 langt og smar 80 cm breitt. Eini 20 flk kunnu sita rundanum bori. Beinkir eru fram vi vegginum, og ein bonkur stendur glvinum.

Roykstovan og bori kunnu vit siga dag eru grundarlag undir garsrakstrinum, og kunnu vit borreia fyri fyri eini 45 gestum Roykstovuni. Vanliga sita flk einu megin Bori, og onnur bor standa so tfr. So Roykstovubori kann kallast eitt hvusbor, og eru serligir gestir vi til borhaldi sita hesi vanliga vi Roykstovubori, ta veri seg eini nvgd hjn, ella sum seinasta hskvld danski forstismlarharrin.

Fr n eitt kvldi gjgnum ymiskar gamlar gestabkur, og gangi eg tfr at hesi ll hava siti vi bori. Svenski krnprinsurin var Roysktovuni . 1930, Svenski herflotin var t vitjan Froyum.
Nakrar ferir hevur danska Drotningin veri vitjan. Prins Richard av Berleburg. Frstin av Monaco. Vgdis Finnbogadttir hevur veri til dgura, og hava vit enn eina sofu sum verur kalla Vgdis, ikki tykkum at siga er sofan nokk farin av mta dag
Oftani t almennar vitjanir eru Froyum, endar ella kanska byrjar vitjanin vi Roykstovubori. Har hava siti ymiskar sendinevndir, og kanska er onkur fiskiveiuavtala gjrd undir bori kann man siga Roykstovuni.
Einafer t russar vru her til fiskivinnusamringar, minnist eg at lagi teimum gjrdist bara betri og betri sum kvldi lei. Orskin var nokk at vit hvdu gloymt snapsaflskuna durinum, so teir gingu oftani t WC. Men avtalan ta ri var sera g havi eg hoyrt.

Hvrji jl er Roykstovan karmur um jlabor fyri familjuni fairtt, also teimum i eru uppvaksin hsunum. Aftan Gustnastuna 1 jladag hava vit vanliga rst kjt fyri allari familjuni.

Ymiskur man maturin hava veri, i borreiddur hevur veri vi. Fyri 100 rum san kanska mjlkaspan og turrur matur, og annars alt ta sum kann setast bndans bor. Hetta var j teirra kksbor at kalla. Sjlvt um ta t var meira vanligt vi einum boriski knunum, sitandi einum beinki ella stabba.
Minnist at danska drotningin einafer fekk fleiri ymiskar rttir, harmillum havhestaungar, og at norski krnprinsurin, nverandi kongurin, millum anna fekk hvtanru, pent skorin skivar upp heimabakaan drl. Eingin vildi rttiliga viganga hvat hetta i lktist rognum var fyri naka, men t hann fekk sannleikan at vita segi hann at ta hevi hann fingi norur Noreg ur.

Lgnasta borhald vit hava skipa fyri var ein tskur blkur eini 30 flk, harav eini 15 flk noktau at eta feskt seyakjt. Hetta skuldi smakka av ull, og hesi 15 forlangau Pizza.
Ta var so ikki naka vit kundu bja so feraleiari teirra mtti bleggja r Havn.

Men lka veit eg og ikki, t vit bru kjti inn til teirra i vildu hava okkara matarskr, fru hini at munga so miki at tey vildu hava allikavl.
So endin var at allir tskarnir tu lambakjt, og vit noyddust so at sita uttari kkinum og eta Pizza ta kvldi, t einki lambskjt leyp av.


Ngvar sgur munnu vera sagdar Roykstovuni gjgnum tina. Sgan um Bori og vanlukkunua Sltuvk siga vit alt t gestir eru.
T at 115 r eru liin er hetta kanska ikki so langt san hast alt. Einafer eg var liugur at siga fr um bori fyri nkrum eldri flkum sigur ein kona, i var vi, at hasa sguna hevi hon ofta hoyrt ppa sn siga fr, t ppi hennara var vi til at bera Heindrich Anders nian r Sugguni.

Okkurt av hesum borhaldum hevur gingi skjtt og vl, mean onnur kunnu draga sera langt t, ta veldst sjlvsagt um lagi gestunum.
Men uttan iva, tann i longst hevur havt eitt hvrt vi bori at gera samanhangandi, man hava veri Heindrich Anders, men hann sat nokk mest borinum.

Tey nevndu flk i siti hava vi bori eru kanska kongalig og anna, men fyri okkum sum bgva stanum eru allir gestir lka vlkomnir, kongalig ella ikki.
Ngv ymisk borhald hava veri, og vni eg eisini ngv fara at koma.
Fyri ikki so ngvum rum san hvdu vit manningina Sam til dgura, vi ta at koyrandi gjrdist undir Vestmannasund. Slk borhald eru kanska serliga krkomin, t tey lkasum markera at framburur er landinum. Eisini var kommunan vertur t Torshavn aftur gjrdist ein partur av Kirkjub, men hvrt ta vru so str framstig veit eg ikki allkavl.

Men eitt borhald vni eg verur skjtt, ta skal vera t Strandferslan bjar manningini Teistanum Roykstovuna t koyrandi verur undir Skopunarfjr.

T skal eg sera fegin aftur fortelja sguna um Heindrich Anders og borpltuna.


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