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"5 vor 12" für die Färöische Kuh

 
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George



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BeitragVerfasst am: 13.08.2010 06:22    Titel: "5 vor 12" für die Färöische Kuh Antworten mit Zitat

Durch den fröhlichen Beitrag von 'wolli', "Kuh sucht Bulle", angestoßen, habe ich versucht, aktuelle Informationen über das "echte" Färöische Rind zu beschaffen.

Danach sieht es derzeit so aus, daß es noch ganze 6 Kühe und 3 Kälber gibt, in Leirvik. Die Zukunft dieser bemerkenswerten Rinder-Rasse sieht äußerst bedrohlich aus, - in Kollafjørður waren z.B. einige dieser allerletzten Kühe an verdorbenem Futter eingegangen...

Es hat in privater Initiative Versuche gegeben, eine Samenbank anzulegen. Da es keinerlei öffentliche Unterstützung zu geben scheint, - hier wird mit besonderer Enttäuschung der “landsstýrismaður í búnaðarmálum” erwähnt, scheint es allerdings nur noch wenig Hoffnung zu geben, wenn überhaupt.

Meine Überschrift "5 vor 12" ist demnach ein ziemlicher Euphemismus.

Ich werde an dem Thema dran bleiben, - vielleicht ist es schon eine Hilfe, wenn die Information über diese Tiere verbreitet wird. Daß dies natürlich nicht "von außen" an die Inseln herangetragen wird, ist sichergestellt; demnächst wird es Fotos dazu geben.

Falls es zufällig jemand unter den Forum-Teilnehmern mit einem Faible für Rindviecher gibt Wink, wäre ich für Anregungen dankbar.
Falls sich Besucher in Leirvik für diese besonderen Tiere interessieren, gebe ich gerne den Kontakt.
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George



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BeitragVerfasst am: 16.08.2010 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Wie so oft finden sich auch beim Thema färöische "Rindviecher" wieder Strukturen, die der Laie nicht ohne weiteres erwartet hätte:
Mit der genetischen Bestandsaufnahme dieser letzten "rótføroyskar kýr" befaßt sich nämlich die UN, - genauer die Food and Agriculture Organisation of the United Nations (FAO) mit dem Aufgabenbereich Management der genetischen Ressourcen landwirtschaftlicher Tiere.

Die Europäische Implementation der FAO ist "The European Regional Focal Point for Animal Genetic Resources". Die Zusammenarbeit erfolgt durch Nationale Koordinatoren in den europäischen Ländern, die meist in den entsprechenden nationalen Landwirtschafts-Ministerien sitzen. Diese Koordinatoren sind zuständig - natürlich - für die Koordination mit den jeweiligen Regierungsbehörden und den Nicht-Regierungsorganisationen (NGO).
Der "Nationale Koordinator", zuständig für die Färöer, heißt Helle Anette Palmo mit Sitz in Kgs. Lyngby.

Diese UN-Struktur hat für die färöische Kuh den Charme, daß zunächst einmal keine EU-Mitgliedschaften und Sonderstatuten irgend eine Rolle spielen.

Es gibt eine genetische Bestandsaufnahme der "rótføroyskar kýr" durch die finnische "MTT Agrifood Research Finland", die sich für die FAO in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen der Nordischen und der EU-Region, dem Baltikum und Rußland auf Rindvieh spezialisiert hat (aber auch vieles andere betreut, etwa nordische Hunde und auch die Nordische Biene).

Die MTT-Untersuchung mit Cluster-Technik und Gen-Analysen der färöischen Rinder hat erwiesen, daß es eine ca. 50% Übereinstimmung mit der "Norwegian Red", der "Norsk rødt fe" gibt, und - nun ganz und gar nicht überraschend -, daß es nur noch sehr wenige reinrassige Tiere davon gibt.

Eines davon hat Marita Gulklett gestern fotografiert:



Der nächste Schritt ist nun herauszufinden, was es an detaillierten Informationen mit der o.a. Bestandaufnahme etc. zu unseren Kühen gibt.
Und dann wird es spannend sein zu sehen, wie sich der große Europa-Rahmen der UN-Organisation auf der realen Handlungsebene in den Färöern praktisch darstellt, - wer ist engagiert mit dem Erhalt dieser färöischen Rinderrasse, welche Behörde ist zuständig, wie ist das Öffentliche Interesse.
Schau'mer mal Smile
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George



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BeitragVerfasst am: 17.08.2010 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Der Bericht über die genetische Auswertung der färöischen Kühe liegt mir jetzt - aus Finnland - als PDF vor; wer - anders als ich - Zugang zu wissenschaftlichen online-Bibliotheken hat: "Genetic components in contemporary Faroe Islands Cattle as revealed by microsatellite analysis"; M.H. Li, K. Sternbauer, P.T. Haahr, J. Kantanen; in "Journal of Animal Breeding and Genetics", Volume 122, Issue 5, pages 309–317, October 2005; kostenfrei online einsehbar ist lediglich die Zusammenfassung.
Bei Interesse gebe ich den Text gerne weiter.


Man kann davon ausgehen, daß die ursprünglichen färöischen Kühe denselben Ursprung haben wie die isländischen, daß sie nämlich vor über 1000 Jahren von den Wikingern von West-Norwegen mitgebracht worden waren.
Es wurden 191 Rinder in den Färöern, die aus einheimischen Rasse nordeuropäischen Ursprungs stammten, auf eindeutige Zuordnung überprüft: 44 Isländische Rinder, 34 Blacksided Troender Cattle (Norwegen), 41 Vestland Fjord (Norwegen), 38 Norwegian Red; von den verbliebenen 40 wurden 34 eingehend analysiert.
15 dieser Tiere mußten danach genetisch eindeutig, weitere 12 mit großen Anteilen der Norwegian Red zugeordnet werden, ein Tier war ein Vestland Fjord. Am Ende verblieben ganze 7 Tiere, die einen wesentlichen Anteil des Färöischen Gen-Pools aufwiesen.
Die Untersuchung bestätigte die bekannte Tatsache, daß systematisch die Norwegian Red in den Färöischen Bestand eingekreuzt worden war. Der Grund dazu war gewesen, daß der Norwegian Red eine höhere Milchleistung zugeschrieben worden war. Dafür habe ich allerdings keine Belege gefunden; - es mag auch so sein, daß die 'professionellen' Rinder-Landwirte die anerkannte norwegische Rasse optimal hielten, während die kleinen Haushaltungen ihre einzelnen 'alten' Kühe mit Abfällen etc. fütterten, was die Milchleistung in Grenzen hielt.

Äußerlich unterscheidet sich das Färöische Rind in der Farbe von dem dominierenden rot-weißen Norwegian Red, - das Färöische ist laut Literaturangaben einfarbig oder gesprenkelt, schwarz, blau, braun, rot, gelb und weiß. Das oben abgebildete Tier ist rot mit weiß gesprenkelt.

Das Ergebnis der Gen-Analyse zeigt, daß die größte Bedrohung des ursprünglichen Färöischen Rinds die Hybridisierung darstellt; in der andauernden historischen Einkreuzung anderer Rassen ist das ursprüngliche "Original" praktisch untergegangen.
Einen umso größeren Wert stellen die verbliebenen reinrassigen Tiere dar, sowohl als Gen-Pool wie als Grundlage eines Erhaltungsprogramms.
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George



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BeitragVerfasst am: 24.08.2010 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Peder T. Haahr, ein "dänischer Färinger", studierter Landwirt und Mitglied der "Ílegufeingisnevndin"-Kommission, war Leiter der Landwirtschaftlichen Forschungsstation/Royndarstødin von 1985 bis 2009, - Bjørn Patursson ist sein Nachfolger. Als Leiter dieser Forschungsstation war H. direkt mit der genetischen Ermittlung der letzten färöischen Rinder befaßt.

Er hat mir zum aktuellen Stand mitgeteilt, daß nach der o.a. grundlegenden Gen-Analyse noch zweimal Blutproben verschiedener Rinder eingeschickt worden waren. Nach seiner Übersicht existieren aktuell acht Kühe, einige Bullen, dazu Sperma einiger Bullen in der Samenbank und sieben jüngere Tiere, die eindeutig dem Färöischen Rind zuzuordnen sind.

Er hat meinen Eindruck bestätigt, daß es in der Tat keine Literatur über diese Tiere gibt, lediglich sporadische Erwähnungen in älteren Färöer-Beschreibungen.
Dies ist schon interessant, wenn man sich vor Augen hält, welche wichtige Rolle diese kleinen, zähen und genügsamen Kühe im färöischen Leben gespielt haben.

Dies zeigt sich auch an der Vielzahl der Redewendungen im Zusammenhang mit Kühen, - hier sind die, die ich auf der Liste färöischer Sprichworte gefunden habe:
Eina ferð lúgvast kúgv í mýri. - Einmal erschöpft sich die Kuh im Morast; auch in der Version: Umsíðir... – Auf die Dauer…
Ikki tekst kúgv av kúleysum manni. - Man kann keine Kuh von einem kuhlosen Mann nehmen.
Leys er kúgv á annans bási. – Lose ist die Kuh im fremden Stall.
Hann, ið kúnna eigur, gongur halanum næstur – Der, dem die Kuh gehört, geht dem Schwanz am nächsten.
Ein kann leiða oksan at ánni, men tíggju fáa hann ikki at drekka – Einer kann den Ochsen zum Wasser führen, aber 10 ihn nicht zum Saufen zwingen.
Ríkir bøndur oksar keypa, mangt má feitt um fátækan leypa. - Wenn reiche Bauern Ochsen kaufen, muss viel Fettes am Armen vorbei laufen.
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Zuletzt bearbeitet von George am 27.08.2010 08:19, insgesamt einmal bearbeitet
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George



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BeitragVerfasst am: 27.08.2010 08:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hier sind weitere Fotos von dem Färöischen Rind, - sie stammen von Marita Gulklett, die bei ihrem Kurzbesuch nur Gelegenheit hatte, im Stall zu fotografieren.
Die Tiere sind - wie beschrieben - farblich variabel. Ihre Vorfahren waren in den nordatlantischen Siedlungsgebieten der "Wikinger" zuhause, bis hin nach Grönland, - wo übrigens aufgrund der klimatischen Veränderungen derzeit auf den damaligen Wikinger-Höfen erstmals wieder Rindvieh-Haltung eingeführt wird (Die jährliche Gras-Wachstumsphase hat sich im letzten Jahrzehnt um einen Monat verlängert).





Erfolgreicher überlebt als auf den Färöern hat die "Wikinger-Kuh" auf den Shetland Inseln. Dort gibt es einen engagierten Zucht-Verband, der für die Erhaltung dieser einzigartigen Rinderrasse sorgt. Dort wirbt man nicht so sehr mit dem quasi musealen Wert dieser Rinder, sondern mit den ganz besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten. Interessierte Landwirte können dort sogar Shetland-Rinder erwerben.

Von diesem Organisationsstand sind die Färöischen Freunde noch etwas entfernt. Meines Wissens ist dieses Rind auch international bislang nirgendwo als eigene Rasse gelistet, - dazu mag auch beigetragen haben, daß die Färöer agrarpolitisch nirgends wirklich eingebunden sind. Das wird z.B. daran deutlich, daß die Dänische UN(EFRP)-Koordinatorin für tiergenetische Ressourcen mir mitteilt, daß sie keinerlei Kontakte auf den Färöern hat, die Färöer ihrerseits aber nicht in der EFRP vertreten sind; sie finden - abgesehen von engagierten persönlichen und wissenschaftlichen Kontakten - praktisch nicht statt.

Da es keine offizielle Rasse, sondern nur ein paar letzte Tiere gibt, scheint es auch keinen offiziellen Namen dafür zu geben. Ich habe die Bezeichnung "rótføroyskar kýr" gehört, was etwa heißt: originalfäröische Kühe. Der Pluralbegriff kýr findet sich nahezu identisch im Shetländischen kye und im Norwegischen kyr, - und mit dem deutschen Kühe wird man wohl auch verstanden werden.
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BeitragVerfasst am: 31.08.2010 06:16    Titel: Antworten mit Zitat

Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß es den o.a. "Wiking -Cousin" der Färöischen Kuh in den Shetland-Inseln nicht gibt.

Bisher war man von der festen Annahme ausgegangen, daß das Shetland Rind von skandinavischem Vieh abstammte, wegen der jahrhundertelangen engen Verbindungen zwischen Norwegen und den Shetland-Inseln und wegen der äußeren Übereinstimmung mit seltenen norwegischen Arten.
Kürzlich hat jedoch eine genetische Untersuchung durch den "Rare Breeds Survival Trust" jede Verbindung zwischen Skandinavischen und Shetland-Kühen widerlegt.
Es scheint so, als hätten die Wikinger seinerzeit wohl Rindvieh mit in das von ihnen annektierte Shetland gebracht, aber offensichtlich nicht ihr eigenes...

Woher und wie dies Rindvieh tatsächlich auf dem langen Weg von der Neolithischen Revolution und der Abstammung vom fernen asiatischen Auerochsen auf die Shetland-Inseln gekommen ist, vermag z.Z. niemand zu sagen.
Es hat sich wieder einmal gezeigt, daß der genetische Abstammungsnachweis bei färöischen oder britischen Mäusen offensichtlich viel einfacher ist, als beim nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gezüchteten Nutzvieh.

Dies macht das Färöische Rind als Wikinger-Erbe umso einzigartiger.

Ich habe nun die aktuellen Zahlen aus dem "Breeding Registry":
Der tatsächliche Bestand an Färöischen Rindern beträgt 16, einschließlich der Kälber.
Dazu kommen Sperma-Konserven von 5 längst geschlachteten Bullen in der Samenbank.
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BeitragVerfasst am: 30.11.2010 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zwei "echte" färöische Stierkälber in Gásadalur




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BeitragVerfasst am: 25.07.2011 09:36    Titel: Antworten mit Zitat


(Ich habe leider nur dies kleine Foto von Edvard Á Hólalagnum, dem Vieh-Halter.)

Edvard Á Hólalagnum:
Zitat:
Hetta eru so teir nyggjastu ektadir føroyskir kálvar, ein kvigu- og ein tarvskálvur. So nu eru vit komin upp á 14 hondjór (9 sum mjólka) og nakrar tarvar. Kanska slagid ikki doyr ut kortini Smile


Der jüngste Neuzuwachs in der kleinen Herde der färöischen Rinder, - zwei Kälber, männlich und weiblich. Es sind z.Z. 14 Färsen und Kühe, dabei 9 in der Milchproduktion, dazu einige Bullen.
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BeitragVerfasst am: 07.09.2011 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

In der Fachzeitschrift "Arche Nova", Ausgabe 3/2011 der "Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)" ist der folgende Beitrag über das Färöer-Rind erschienen. Autor dieser ersten deutschen Beschreibung ist der Rinder-Koordinator der GEH, Erwin Schmidbauer.

Den Bezug zu Dänemark hätte ich nicht unbedingt in die Überschrift gesetzt, denn es ist ja gerade keine dänische Rasse, - aber die staatlichen Verhältnisse Färöer - Dänemark sind für Außenstehende wirklich nicht leicht zu überschauen, - und für die Kenntnisnahme dieser Rinder spielt das keine Rolle. Die Erklärung der genetischen Zusammenhänge habe ich jedenfalls so übersichtlich und eingängig in meinen anderen Unterlagen nicht gelesen.

Ich freue mich sehr über die Veröffentlichung; vielleicht weckt der Artikel ja nun auch etwas Interesse an diesem ganz besonderem Rind.




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