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Aktivisten decken Walfangskandale auf den Färöer-Inseln auf

 
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Gerald



Anmeldedatum: 25.04.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 16.03.2012 16:05    Titel: Aktivisten decken Walfangskandale auf den Färöer-Inseln auf Antworten mit Zitat

http://www.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/17037.php

Schon etwas älterer Bericht aus 2010,
jedoch sehr erschreckend.

Bin mal gespannt, was unsere "Waljagdschützer" hier im Forum
dazu zu schreiben haben.


"Färöer/Hagen/Radolfzel, 10.08.2010: Auf den europäischen Färöer-Inseln im Nordatlantik, welche zwischen den schottischen Shetlandinseln und Island auf der Höhe von Norwegen liegen, findet jedes Jahr ein blutiges Abschlachten von bis zu tausend Grindwalen und anderen Delfinarten statt.

Die Gründer des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), Jürgen Ortmüller, und der Organisation von ProWal, Andreas Morlok, deckten jetzt bei ihrem Aufenthalt auf der Inselgruppe etliche Skandale des Walschlachtens auf.

Die Färöer-Inseln gehören nicht zur EU, sondern sind dem Reichsverband Dänemark angeschlossen. Sie haben ihre eigene Gesetzgebung und sind weitgehend unabhängig. Dänemark selbst befolgt das internationale Walfangverbot.

Sobald eine Walschule durch Fischerboote, per Helikopter oder durch die Fähren zwischen den 18 Inseln gesichtet wird, verbreitet sich diese Nachricht per SMS, Telefon und Radio wie ein Lauffeuer über die ganze Inselgruppe mit ihren rund 48.000 Einwohnern. Bei den Treibjagden werden neuerdings auch Schnellboote und Jet-Skis eingesetzt, wobei sich die Färinger bei ihrem grausamen Walfang immer noch auf ihre alten Traditionen berufen.

Um die Wale in Panik zu versetzen, benutzen die Fischer Pinger (Fastakat), die an Seilen hinter den Booten hergezogen werden und dabei sirenenähnliche Geräusche erzeugen. Steine werden in das Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser geworfen, um durch die Luftblasen eine künstliche Wand zu erzeugen, die das Sonar der Tiere irritiert.

Ca. 800 Delfine, davon überwiegend Grindwale, auch Pilotwale genannt, fielen bereits in diesem Jahr den blutigen Gemetzeln in verschiedenen Orten der Inselgruppe zum Opfer. Allein in Klaksvik mit rund 4.850 Einwohnern im Nordosten der Färöer wurden im Juli 228 Grindwale abgeschlachtet.

Die beiden Walschützer, die sich als Angler ausgegeben hatten, erkundigten sich bei Einwohnern und Ladeninhabern am Klaksviker Hafen nach dem genauen Ablauf der Treibjagd.

Demnach wurde die Walschule aus einem Fjord mit etlichen Booten in Richtung einer Bucht des Hafens getrieben. Da in Klaksvik der ursprüngliche breite Strandabschnitt für das traditionelle Walschlachten aufgrund von Bauarbeiten nicht mehr zur Verfügung stand, wurden jeweils fünf bis acht Wale zum Abschlachten in eine kleine felsige und umrandete Hafenecke von etwa acht Meter Breite und 20 Meter Länge gepfercht. Ein alter etwa drei Meter langer Blauwalknochen, umgeben von einem idyllischen Picknickplatz, bildet die Kulisse für den Todeshafen der Wale.

Der Rest der Walschule wurde im Hafenbecken eingekesselt. Im brusttiefen Wasser schlugen die beteiligten Fischer und Einwohner mehrfach mit großen Wal-Fanghaken an Seilen (Blástrarongul) in die Körper der Meeressäuger. Dabei galt es jeweils das Blasloch des Wals zu treffen, um dann die Tiere ins seichte Wasser zu ziehen und mit einem speziell für die Grindwaltötung entwickelten Jagdmesser (Grindaknivur) die Halsschlagader zu durchtrennen, damit die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen wird und der Wal ausblutet. Die Wale schlugen dabei wild um sich und es bedurfte teilweise mehrerer Schnittansätze, wobei bei manchen Tieren fast der ganze Kopf abgetrennt wurde (s.a. YouTube-Video zur Jagd bei Klaksvik).

Entsprechend der nationalen Färöer-Walfangvorschriften soll ein Wal alleine durch das Eintreiben des Fanghakens in das Atemloch innerhalb von 30 Sekunden getötet werden. Nach spätestens 24 Stunden muss die Schlachtung und die kostenlose Verteilung des Walfleischs an Teilnehmer und Interessenten beendet sein und die Pier, wo die Wale aufgebahrt und zerlegt werden, desinfiziert sein.

Das gesamte Abschlachten der 228 Grindwale zog sich in Klaksvik jedoch bei abnehmender Beteiligung bis tief in die Nacht hinein, wobei der Todeskampf mancher Tiere mehrfach so lange dauerte wie vorgegeben. Entgegen den Vorschriften wurden die Kadaver erst am nächsten Morgen vollständig auf dem Pier gelagert. Es wurden Walbabys aus dem Leib ihrer Mütter geschnitten, die die ganze Nacht noch mit der Nabelschnur verbunden waren und im Todeskampf der Walkühe qualvoll verendeten. Auch Neugeborene befanden sich unter den toten Tieren.

Das Walfleisch und der Walspeck (Blubber) wurde an die Teilnehmer des Gemetzels und an Einwohner verteilt. Nach Angaben einer jungen Mitarbeiterin des ansässigen Buchladens könnten sich aber auch Touristen in Listen eintragen und Walfleisch erhalten. Sie würde auch Walfleisch essen, bekannte sie unumwunden.

Es wird nur das Fleisch und der Speck der Wale vom Auge bis zum Anus verwertet. Der größte Teil wie Innereien, Kopf, Skelett und Flossen der stark mit Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.Quecksilber, P. (Polychlorierte Biphenyle) gehören zur Gruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe.PCB und anderen Giftstoffen kontaminierten Wale wird vor den Inseln im Meer entsorgt und findet seinen Weg in die Beziehung zwischen Lebewesen nach dem Prinzip Fressen und Gefressenwerden (Räuber-Beute oder Parasit-Wirt).Nahrungskette von Seevögeln, Fischen und anderen Meeresbewohnern.

Die Walschlachtung in Klaksvik hätte nach Angaben von kritischen Einheimischen und Medien aus der Hauptstadt Thorshaven aufgrund der Größe der Walschule in Relation zur Einwohnerzahl von Klaksvik und dem ungeeigneten Fangplatz von dem örtlichen Polizeichef niemals genehmigt werden dürfen. Eine Aufteilung der Walschule sei nicht möglich gewesen, weil die gesamte Gruppe nicht überlebensfähig sei, wenn das nicht zu identifizierende Leittier fehlen würde, erfuhren die Walschützer.

Nach Aussage der Färöer-Regierung findet angeblich keine kommerzielle Verwendung des Walfleischs statt. Die beiden Walschützer des WDSF und ProWal konnten jedoch aufdecken, dass es kein Problem ist, in Hotels, Restaurants, auf dem Fischmarkt und von Privatpersonen Grindwalfleisch entgeltlich zu erwerben. In ihrem Hotel Sjómansheim in Klaksvik hätten sie sich für 130 Dänische Kronen eine Walmahlzeit zubereiten lassen können. Den Tipp gab ihnen ein Polizist in Klaksvik.

Ein älterer Klaksviker berichtete enthusiastisch über seine eigenen hundertfachen Walschlachtungen und dass seine Tiefkühltruhe randvoll mit Walfleisch sei und in den anderen Häusern auch.

Der Mitarbeiter eines Möbelgeschäfts am Hafen von Klaksvik riet vom Angeln im Hafenbereich dringend ab, weil kurz vor der Walschlachtung eine größere Menge Treibstoff ausgelaufen sei. Er selbst würde auch Walfleisch essen, was etwa wie Geflügel schmecke.

Aufgrund der erheblichen Kontaminierung des Walfleischs mit Quecksilber, PCB und anderen Giftstoffen rät die Färöer-Regierung dazu, lediglich ein- bis zweimal im Monat Walfleisch zu verzehren. Frauen, die beabsichtigen schwanger zu werden und Kinder sollten ganz auf den Konsum verzichten. Die beiden vermeintlichen Angler von WDSF und ProWal erfuhren jedoch von Jugendlichen und Kindern, dass sie häufig Walfleisch essen würden.

Die beiden Walschutzaktivisten begaben sich nach ihrer Dokumentation über das Klaksviker Walschlachten in die Hauptstadt der Färöer nach Thorshaven. Dort hissten sie auf einem Hoteldach direkt vor dem Parlament am Regierungssitz der Färöer-Regierung ein großes Banner gegen das Walmorden auf den Färöer.
Autor: Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF"
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Jonakahn



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Beiträge: 246
Wohnort: Tübingen

BeitragVerfasst am: 16.03.2012 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Was neues steht ja nicht drin, auch wenn mit Worten wie "neuerdings" etc. ein anderer Eindruck entsteht.

Ansonsten ist der Artikel teilweise etwas wirr geschrieben, aber ehrlich gesagt wundert mich das nicht, nachdem ich den Autor gelesen habe...
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u.k.



Anmeldedatum: 16.08.2005
Beiträge: 1449
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 17.03.2012 09:09    Titel: Kalter Kaffee Antworten mit Zitat

Es ist einfach nur kalter Kaffee und hier schon mehrmals abgehandelt worden. Mehr habe ich nicht dazu zu schreiben.
Gähn.

MfG

u.k.
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Gerald



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Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 19.03.2012 11:11    Titel: Das ganze mal anders herum ... Antworten mit Zitat

30 gestrandete Delphine von Badenden gerettet

http://www.theintelligence.de/index.php/sonstiges/46-allgemein/4168-30-gestrandete-delphine-von-badenden-gerettet.html
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u.k.



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Beiträge: 1449
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 19.03.2012 12:38    Titel: Re: Das ganze mal anders herum ... Antworten mit Zitat

[quote="Gerald"]30 gestrandete Delphine von Badenden gerettet

Was hat das mit den Färöern zu tun ?
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Gerald



Anmeldedatum: 25.04.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 19.03.2012 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

ja, hat nichts mit den Färöern zu tun, aber mit Delfinen
und wie die Menschen andernorts damit umgehen.
Okay, sicherlich auch ein Vergleich von "Äpfeln mit Birnen".
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u.k.



Anmeldedatum: 16.08.2005
Beiträge: 1449
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 19.03.2012 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

@Gerald,

Menschen schlachten seit Menschengedenken Tiere um sie zu essen. Nicht alle natürlich, die anderen nennt man Vegetarier oder Veganer.
Brasilianer essen kein Delfinfleisch.
Andernorts sind Kühe die "heiligen Kühe".

Der Grindwalfang auf den Färöern ist nicht verwerflich, wie du es hier darstellen willst.
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joachim



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Beiträge: 231
Wohnort: Ahlen

BeitragVerfasst am: 20.03.2012 20:08    Titel: The same procedure as last year, Miss Sophie? Antworten mit Zitat

The same procedure as every year, James

Den Grind hatten wir schon in aller Ausführlichkeit, für jeden Wal drei Postings - mindestens. Aber egal.

Also das Dinner for one, Ausgabe Färöer Forum:


Zitat:
Die Gründer des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), Jürgen Ortmüller, und der Organisation von ProWal, Andreas Morlok, deckten jetzt bei ihrem Aufenthalt auf der Inselgruppe etliche Skandale des Walschlachtens auf.


Jau, gibt es auch auf youtube: 007 J.O. undercover in „Tooooorschhaaawwwn“ guckt den „Färöer-Bewohnern“ beim Schlachten zu, der Supermarkt hat sieben Kassen und die Bank hat nen Wal als Logo. Der Untergang des Abendlandes.


Zitat:
...Die beiden Walschützer, die sich als Angler ausgegeben hatten, erkundigten sich bei Einwohnern und Ladeninhabern am Klaksviker Hafen nach dem genauen Ablauf der Treibjagd.....
.....Das Walfleisch und der Walspeck (Blubber) wurde an die Teilnehmer des Gemetzels und an Einwohner verteilt. Nach Angaben einer jungen Mitarbeiterin des ansässigen Buchladens könnten sich aber auch Touristen in Listen eintragen und Walfleisch erhalten.......


Aha, hätten sie es wegschmeißen sollen. „Grindadráp“ ist Teil der Substanzwirtschaft.

Zitat:
....Nach Aussage der Färöer-Regierung findet angeblich keine kommerzielle Verwendung des Walfleischs statt. Die beiden Walschützer des WDSF und ProWal konnten jedoch aufdecken, dass es kein Problem ist, in Hotels, Restaurants, auf dem Fischmarkt und von Privatpersonen Grindwalfleisch entgeltlich zu erwerben. In ihrem Hotel Sjómansheim in Klaksvik hätten sie sich für 130 Dänische Kronen eine Walmahlzeit zubereiten lassen können. Den Tipp gab ihnen ein Polizist in Klaksvik...


Erstens, die Polizei, dein Freund und Helfer und zweitens gab es nichts aufzudecken, denn das war immer schon so (mit den Walen, nicht mit der Polizei). Ein kleiner Teil der Beute wird vermarket. Die Spielregel dabei: Das Fleisch wird so preiswert abgegeben, dass es sich jeder leisten kann. So soll(t)en auch jene Menschen versorgt werden, die nicht - aus welchen Grund auch immer - an der Jagt teilnehmen konnten.

130 Kronen, keine 20 Euro, für ein Mittagessen, sind auf Färöer ein eher preiswertes Essen.


Zitat:
...Ein älterer Klaksviker berichtete enthusiastisch über seine eigenen hundertfachen Walschlachtungen und dass seine Tiefkühltruhe randvoll mit Walfleisch sei und in den anderen Häusern auch...


Und nach den Hausschlachtungen, die es hier (leider nur noch) ganz selten bei den Bauern gibt, ist die Kühltruhe auch voll. Leider übrigens wegen der Leberwurst, die es so wie hausgemacht in keinem Laden zu kaufen gibt

Zitat:
...Der Mitarbeiter eines Möbelgeschäfts am Hafen von Klaksvik ... selbst würde auch Walfleisch essen, was etwa wie Geflügel schmecke...


Klar isst der Mann Walfleisch, so wie wir in Deutschland Hühnchen oder Kalb - und Schwein. Frag mal in Mekka, was die von Schweinefleichfressern halten. In China essen sie Hunde, in Afrika Affen und irgendwo auch Heuschrecken.

.
Zitat:
...Aufgrund der erheblichen Kontaminierung des Walfleischs mit Quecksilber, PCB und anderen Giftstoffen rät die Färöer-Regierung dazu, lediglich ein- bis zweimal im Monat Walfleisch zu verzehren. Frauen, die beabsichtigen schwanger zu werden und Kinder sollten ganz auf den Konsum verzichten. Die beiden vermeintlichen Angler von WDSF und ProWal erfuhren jedoch von Jugendlichen und Kindern, dass sie häufig Walfleisch essen würden...


Lol, so wie ich immer wieder von Kindern erfahre, dass sie öfter Burger und Fertigpizza essen - ohne irgendwas vermeintliches zu sein.
Es ist auf Färöer so wie überall: Was ungesund oder verboten oder beides ist, schmeckt am besten.

Zitat:
...Die beiden Walschutzaktivisten begaben sich nach ihrer Dokumentation über das Klaksviker Walschlachten in die Hauptstadt der Färöer nach Thorshaven...


Aua, Dokumentation ist eine diplomatische Umschreibung für das Video und Torshaven schreibt man seit ungefähr 100 Jahren ohne „h“, auch im Deutschen.

Und wieso aua? Ach ja, Torshavn spricht man so ähnlich wie Aua aus, lässt die erste Silbe weg und faselt auf keinen Fall was von „Tooooorschhaaaawwwn“. Vor allem, wenn man meint, man hätte Ahnung und könne anderen Leuten Moralpredigten halten.

Zitat:
...Dort hissten sie auf einem Hoteldach direkt vor dem Parlament am Regierungssitz der Färöer-Regierung ein großes Banner gegen das Walmorden auf den Färöer...


Davon werden ihre Enkel noch reden. Und die Regierung war bestimmt mächtig beeindruckt.

Übrigens: Da war Watson ein Jahr später besser drauf: Der stellte die Färinger gleich mit Massenmördern, KZ-Schergen und Kinderschändern auf eine Stufe. Mal schaun, was die nächste Saison bringt.

So viel Grind für heute.

In anderen Foren heißt es dann immer "ich hol mir mal ne Tüte Chips..."

Genug getrollt....

JO

(Und Trolle gehören eh nach Island...)
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Es ist alles schon gesagt, nur nicht von allen.
Karl Valentin


Zuletzt bearbeitet von joachim am 20.03.2012 21:39, insgesamt 4-mal bearbeitet
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joachim



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Beiträge: 231
Wohnort: Ahlen

BeitragVerfasst am: 20.03.2012 20:12    Titel: Ups.... Antworten mit Zitat

Einmal reicht, war nen Doppelpost. Bitte löschen.

JO

(wer vom Troll spricht ist schnell selber einer....)
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Es ist alles schon gesagt, nur nicht von allen.
Karl Valentin
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