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Klaus
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 1284 Wohnort: Beckum (Westfalen)
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u.k.
Anmeldedatum: 16.08.2005 Beiträge: 922 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.02.2008 12:26 Titel: Der Katzenkönig |
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| Früher waren lebende Katzen in den Tonnen auf die eingeschlagen wird. Ein alter färöischer Brauch. |
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Anne
Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 152 Wohnort: Landsweiler
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Verfasst am: 04.02.2008 17:11 Titel: |
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| Diesen Brauch gab es aber doch auch anderswo. Ich weiß natürlich nicht mehr wo...aber ich habe schonmal davon gelesen. |
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u.k.
Anmeldedatum: 16.08.2005 Beiträge: 922 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.02.2008 19:47 Titel: Der Katzenkönig |
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| In der Literatur: in der Erzählung "Far Afield" von Susanna KAYSEN 1990 wird der Brauch kurz erwähnt. |
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Anne
Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 152 Wohnort: Landsweiler
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Verfasst am: 04.02.2008 20:10 Titel: |
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Nein, ich habe das glaub' ich in einer Zeitschrift gelesen. Und es war definitiv nicht auf den Färöern...
Ich habe grade mal danach gegoogelt, habe da aber nur Dänemark gefunden...
Hm...ich komme einfach nicht drauf, wo ich das mal gelesen habe...oder gibt es diesen dänischen Brauch auch in Norddeutschland? Irgendwie habe ich nämlich Deutschland im Kopf, kann aber auch sein, daß ich da jetzt völlig falsch liege.. |
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u.k.
Anmeldedatum: 16.08.2005 Beiträge: 922 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 05.02.2008 08:50 Titel: Ein alter färöischer Brauch |
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| Ich habe ja gar nicht behauptet, dass es diesen Brauch NUR auf den Färöern gibt (bzw. gab, weil man seit einigen Jahren auf lebende Katzen verzichtet). |
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Anne
Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 152 Wohnort: Landsweiler
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Verfasst am: 05.02.2008 17:17 Titel: |
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| Hm...stimmt. Hab ich dich falsch verstanden. Trotzdem wüßte ich zu gern, wo ich das gelesen hab'. Ich hasse das. |
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u.k.
Anmeldedatum: 16.08.2005 Beiträge: 922 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 05.02.2008 17:48 Titel: die katze aus der tonne schlagen |
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| Eine Suchanfrage bei GOOGLE zeigt einige Treffer zu diesem "dänischen Fastelavnsbrauch" an. Seiten wären etwa www.visitdenmark.dk www.denmark.dk und auch auf www.dk-forum.de wurde das Thema kurz erwähnt. Stichworte: Fasching ... (bzw.) Feste- und Feiertagstraditionen in Dänemark |
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George
Anmeldedatum: 16.12.2007 Beiträge: 772 Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover
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Verfasst am: 06.02.2008 10:35 Titel: |
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Hier ist der Absatz aus www.denmark.dk:
http://www.denmark.dk/nr/exeres/6a04907a-d222-430b-beb9-6135b66a8cc1.htm
| Zitat: | Während der Fastnacht schlagen die Kinder „die Katze aus der Tonne", d.h. sie schlagen mit Stöcken auf eine aufgehängte Tonne, die mit Süßigkeiten und anderen guten Sachen gefüllt ist; das Kind, dem es gelingt, ein Loch in die Tonne zu schlagen, wird zum „Katzenkönig" bzw. zur „Katzenkönigin" gekürt.
Die Wurzeln der Fastnachtsbräuche
Hintergrund für diesen Brauch ist, dass die Katze dem Volksglauben nach das Tier der Hexen und Dämonen und deshalb mit dem Bösem „behaftet" war. Die Fastnacht fällt in die Jahreszeit, in der man früher mit den ersten Vorbereitungen für die lebenswichtige Aussaat begann, und man versuchte, sich gegen das Böse zu schützen, indem man es vertrieb. In Dänemark tat man dies bis Mitte des 19. Jahrhunderts auf die Weise, dass man eine lebende Katze in eine Tonne steckte, auf die man einschlug, damit – wenn die Tonne entzweiging – das Tier fortlief.
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Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Katzen bereits mit den Wikingern nach Nord-England und zu den Färöern gebracht worden waren; ihre Beute- und Futtertiere Mäuse und Ratten folgten wohl als blinde Passagiere auf die meisten Inseln nach. Es gibt verschiedene Hinweise, daß die Wikinger regelmäßig Katzen an Bord hatten. Besonders die Norwegische Waldkatze, auch "Trollkatze", eine erst spät domestizierte Wildkatze, die offensichtlich nicht von der europäischen Wildkatze abstammt, sondern möglicherweise aus dem Osten mitgebracht worden war. Diese "Trollkatze" war die Verkörperung des Katers aus dem Märchen und wurde zum Mäuse- und Ratten-Fangen gebraucht.
Der Karneval kam im mittelalterlichen Europa mit dem Christentum auf und entwickelte sich zur heftigen Ausschweifung, vielleicht damit man in der darauf folgenden Fastenzeit wirklich etwas zum Büßen hatte? Alles was die Kirche besonders verteufelte, wurde im Karneval dargestellt, insbesondere auch Hexen. Katzen waren mit der Hexe untrennbar verbunden, kaum eine Hexendarstellung ohne Katze auf der Schulter; wie die Hexe war die Katze ein Geschöpf des Teufels. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, daß bei den unsäglichen Hexenverbrennungen oft auch Katzen ins Feuer geworfen worden waren. Katzen wurden bei den Prozessen auch förmlich unter Anklage gestellt. Die Gewohnheit, Katzen als Teufelsgeschöpfe besonders zu traktieren und zu quälen, ist stellenweise auch noch lange nach Einsetzen der Aufklärung beibehalten worden.
In anderen Religionen waren Katzen übrigens durchaus positiv besetzt. |
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George
Anmeldedatum: 16.12.2007 Beiträge: 772 Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover
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Verfasst am: 11.02.2008 13:37 Titel: Tunnusláing des Tórshavnar Froskmannafela |
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Zum Tonnenschlagen im Karneval gibt es noch einige ungewöhnliche Fotos auf:
http://www.kaving.fo/myndasavn/tunnan_2005/index.htm _________________ "Bundin er bátleysur maður"
"Bound is a man who has no boat" |
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George
Anmeldedatum: 16.12.2007 Beiträge: 772 Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover
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Verfasst am: 18.02.2010 16:23 Titel: |
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Tunnusláing...
Das „Tonnen-Schlagen“ oder „Tonnen-Abschlagen“ findet nicht nur in Klaksvik statt, sondern ist als volkstümlicher Brauch über alle Inseln verbreitet, wo immer sich genügend Teilnehmer/innen dafür finden.
Bei den Tonnen handelt es sich beileibe nicht um „Deko“ oder dünnwandige Heringsbehälter, sondern wirklich um massive Holzfässer, die ihrer Zerstörung nachhaltigen Widerstand entgegensetzen und den „Schlägern“ mit ihren rübezahl-ähnlichen Keulen einiges an Kondtion abverlangen.
Wie so oft in kulturellen Angelegenheiten findet sich auch hier eine Besonderheit auf Suðuroy, - das Tonnen-Abschlagen in der südlichsten Ortschaft Sumba ist ganz besonders sehenswert: Der 'Einmarsch der Gladiatoren' erinnert von Ferne an einen Schützenfest-Umzug, - allerdings mit bemalten Keulen statt Gewehren, aber jedenfalls mit „Uniformen“ und weißen Schirmmützen mit färöisch-farbenen Kokarden.
Die Parallelen beinhalten auch die Person, die im westfälischen der „Tummelfout“ genannt wird, - verantwortlich für die stete Stärkung der Teillnehmer – und Gäste - durch einen guten Schluck.
Mir ist gesprächsweise der „deutsche“ Bezug auch irgendwie bestätigt worden, - ich bin mir im Nachhinein aber nicht mehr sicher, ob das ein ernsthaftes Gespräch gewesen ist...
Das Tonnen-Abschlagen ist außerhalb der Färöer wenig bekannt, - ich denke mir daß das damit zusammenhängen kann daß diese Veranstaltungen im Februar touristisch für wenig interessant gehalten werden... Daß sich dies ändern wird, daran wird das eindrucksvolle 360° Panorama-Foto seinen Anteil haben, das Olavur Frederiksen in diesem Jahr in Sumba aufgenommen hat:
Für dieses Foto nehme ich ihm auch den schaurig-falschen Helloween-Bezug nicht übel.
Auf den 360° sieht man leider nicht, daß das Tonnen-Abschlagen auf Sumba auch eine Frauen-Veranstaltung ist:
Jan Egil hat in facebook das diesjährige Tonnen-Abschlagen des Tórshavner Taucher-Vereins ins Netz gestellt, diesmal erstmals unter Beteiligung des Tórshavner Kajak-Vereins!
Wer sich Sorgen wegen des winterlich kalten Wassers macht, - im Sommer ist es auch nicht viel wärmer, nämlich ca. 10°C im August... _________________ "Bundin er bátleysur maður"
"Bound is a man who has no boat" |
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d.w.
Anmeldedatum: 28.05.2006 Beiträge: 817 Wohnort: Witten an der Ruhr
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Verfasst am: 19.02.2010 04:06 Titel: Re: Karneval in Klaksvík |
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| Klaus hat Folgendes geschrieben: | | In der KÍ-Halle in Klaksvík wird offenbar Karneval gefeiert. Oder was ist das "Føstulávintsvikuskifti" für ein Fest? |
Ja, das ist sozusagen der färöische Karneval. Aber der ist nicht aus dem Rheinland importiert, sondern bodenständig. Ich würde ihn deswegen nicht Karneval nennen.
Interessant ist der färöische Name dafür. Op Kölsch un im Rhingland heißt dat genau su, Fastelowend. Dat heißt äwwer nit, dat dä färöische Naam uss Kölle odder uss em Rhingland kütt. Dat äss reine Zofall, dat die esu glich sinn. _________________ Mangur veit frá Ólavi kongi at siga, men hevur ikki sæð hann. - Mancher weiß von König Olaf zu berichten, hat ihn aber nicht gesehen. (Färöische Redensart) |
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Klaus
Anmeldedatum: 17.08.2005 Beiträge: 1284 Wohnort: Beckum (Westfalen)
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Verfasst am: 24.02.2010 17:17 Titel: |
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Ob Rheinisch, Kölsch oder Färöisch, die gemeinsame Wurzel dieser und der anderen germanischen Sprachen tritt ihr mal wieder beispielhaft zutage.
Hat der "Karneval" auf den Färöern wohl den gleichen Ursprung? Denn es ist doch so, dass der Karneval i. d. R. in katholischen Gegenden gefeiert wird, nicht in protestantischen. Spontan wären die Färöer der einzige Ort im gesamten Norden, wo ich wüßte, dass dort Karneval gefeiert wird.
Ich nenne es mal weiter beruhigt Karneval, weil ich hier in der niederländischen Karibik auf Curaçao kürzlich auch einen Karneval erlebt habe, der nun überhaupt nicht mit dem unseren in Westfalen, im Rheinland, Bayern, Schwaben, Baden und und und ... vergleichbar ist. Auch innerhalb Deutschlands unterscheidet er sich ja schon z. T. erheblich, wenn ich an Platt- und Hochdeutschland denke. _________________ Leben heißt, mehr Träume in seiner Seele zu haben, als die Realität zerstören kann.
Leef nu, niet later! |
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d.w.
Anmeldedatum: 28.05.2006 Beiträge: 817 Wohnort: Witten an der Ruhr
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Verfasst am: 24.02.2010 21:30 Titel: |
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| Klaus hat Folgendes geschrieben: | | Hat der "Karneval" auf den Färöern wohl den gleichen Ursprung? Denn es ist doch so, dass der Karneval i. d. R. in katholischen Gegenden gefeiert wird, nicht in protestantischen. Spontan wären die Färöer der einzige Ort im gesamten Norden, wo ich wüßte, dass dort Karneval gefeiert wird. |
Die Frage ist mir auch schon mehr als einmal gekommen, aber ich habe bisher noch keine Antwort darauf gefunden.
In der färöischen Sprache hat sich so einiges erhalten, das auf vorreformatorische Ursprünge zurückweist, z. B. Namen wie grækarismessa. Gemeint ist damit der 12. März, der Namenstag des Hl. Gregor. Nach alter Tradition kommt an diesem Tag der Austernfischer (Tjaldur) zurück auf die Färöer. Und die Färinger betrachten diesen Tag als Frühlingsbeginn. Obwohl es einem um diese Jahreszeit auf den Färöern wahrscheinlich noch ziemlich schwer fallen wird, frühlingshafte Gefühle zu empfinden.  _________________ Mangur veit frá Ólavi kongi at siga, men hevur ikki sæð hann. - Mancher weiß von König Olaf zu berichten, hat ihn aber nicht gesehen. (Färöische Redensart) |
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George
Anmeldedatum: 16.12.2007 Beiträge: 772 Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover
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Verfasst am: 25.02.2010 15:05 Titel: |
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Das "Katzenschlagen" oder "Tonnenschlagen" kommt als Bestandteil des Faschings z.B. auch in Dänemark (Slå katten af tønden), Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern vor, - ohne daß ich jetzt die Geschichte des Karnevals nachzeichnen möchte.
Die Katze hatte, wie oben schon einmal erwähnt, das Problem, daß sie als ehedem unter den Heiden hochverehrtes Tier (u.a. Zugtiere der Göttin Freya) von der fanatischen römisch-christlichen Kirche seit ca. 1200 als Inkarnation des Teufels nahezu ausgerottet wurde. Der Höhepunkt dieser Ausrottungskampagne in Mitteleuropa fällt wohl nicht ganz zufällig mit Rattenplage und Pestausbruch zusammen.
Der Karnevalsbrauch des Tonnenschlagens geht ganz deutlich auf die christliche Teufelsaustreibung zurück, die immerhin bis ins 18. Jahrhundert (im Zusammenhang mit Hexenverbrennung und Ehebrecherinnen-Hinrichtung) rechtlich codifiziert war.
Im Zusammenhang mit dem färöischen "Fasching" wäre sicherlich eine weitere Betrachtung der "Rauhnächte", besonders der "13. Nacht" (s.a. die einschlägigen Märchen) interessant. _________________ "Bundin er bátleysur maður"
"Bound is a man who has no boat" |
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