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Färöer-Boote im Wikingerschiffs-Museum Roskilde

 
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George



Anmeldedatum: 16.12.2007
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BeitragVerfasst am: 19.12.2007 15:27    Titel: Färöer-Boote im Wikingerschiffs-Museum Roskilde Antworten mit Zitat

Auf den Färöern gibt es relativ wenig Möglichkeiten, die traditionellen Färöer-Boote im Original zu erleben: die heutigen Kleinfischer-Boote mit Einbau-Diesel sind ebenso wie die speziellen Regatta-Boote aus naheliegenden Gründen nicht mit den alten Originalen identisch.
Alte authentische Fischerei-Sexmannafar oder Attamannafar sind selten geworden und werden sorgfältig gepflegt; die Boote im Museum stehen natürlich im Trockenen. "Originale" Neubauten gibt es relativ wenig.

Eine interessante Möglichkeit - soz. zwischendurch - färöische Boote im Original kennenzulernen und sogar zu fahren, bietet das dänische Wikingerschiffsmuseum in Roskilde. In dessen Museumshafen liegt die größte Bootssammlung von nachgebauten Wikingerschiffen und anderen skandinavischen Booten. Darunter ein Löwenanteil der färöischen Bootstypen, nämlich neben kleineren Booten die "Flaggschiffe":

Blakman, Áttamannafar gebaut von Niclas í Koltri
Ravnur, Áttamannafar von Fugløy, 1985 in Roskilde unter wissenschaftlicher Aufsicht vom Bootsbauer Jógvan Hansen gebaut und von bis ins Detail dokumentiert. Ich kenne keine bessere Baubeschreibung eines Färöer-Bootes. Die Ravnur, die stolz unter färöischer Flagge fährt, wurde anstelle der durch die örtlichen Wetterbedingungen erzwungenen kleineren färöischen Segeln, versuchsweise mit normalgroßen Wikingersegeln geriggt, - mit erstaunlichem Erfolg.
Krákan, Áttamannafar, in Roskilde gebaut von Michael Müller, der in Torshavn lange mit Hanus Jensen zusammengearbeitet hat.
Embla, Seksæring aus Eidi. Dort schon 1992 von Símun Johan Wolles für das Museum gebaut.
Trolle, Áttamannafar von Svinøy, gebaut von Hanus Jensen, dem derzeit wohl erfahrensten färöischen Bootsbauer.

Roskilde scheint im Kleinboot-Bereich gelegentlich eine färöische Außenstelle zu sein; ich habe dort auch einen Färinger in meinem Traumjob, Segellehrer für Wikingerschiffe, kennengelernt. Die färöischen Bootsbauer geben sich dort soz. die Klinke in die Hand.

Neben den färöischen Booten gibt es viele traditionelle Boote aus dem übrigen nordischen Bereich, eine gute Möglichkeit zum Vergleich. Leider fehlen Boote aus den Shetlands, die ja unter vergleichbaren Bedingungen wie die Färöer-Boote entstanden sind.

Roskilde ist ein lebendiges Forschungsmuseum, allein die Herstellung alten Tauwerks mit den Originalmaterialien wie Pferdehaar u.ä. ist für Bootsfans einen Besuch wert.

Auf der Webseite http://www.vikingeskibsmuseet.dk/ findet sich die museumseigene Literatur und der Zugang zu den dänischen online-Bibliotheken.

Die "Bibel" für den färöischen Bootsbau ist zweifellos:
Færøbåden, Gøthche, Morten 1985 Roskilde, 83 S. ISBN 978-87-85180-09-4. Leider vergriffen.

Das einsame "Standardbuch" für alles was mit Segeln von Wikinger-Booten zusammenhängt:
Råsejlet - Dragens Vinge, Andersen, Bent & Erik Andersen 1989: Roskilde. Leider auch vergriffen. Beide Bücher sind unbedingt empfehlenswert, auch für Dänisch-Unkundige (wie auch ich).

Viking Ship Museum Boats, Vinner, Max 2002, Roskilde, 80 S. ISBN 978-87-85180-48-3. Darin werden (auf Englisch) mit eigenem Färöer-Kapitel die Boote des Museumshafens vorgestellt. Ein gute Einführung in die Gemeinsamkeiten der Wikinger-Bootsfamilie und die Besonderheiten der eigenständigen Färöer-Boote.
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Arne



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Beiträge: 2239
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BeitragVerfasst am: 19.12.2007 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal willkommen hier im Forum, George Wink

Das hört sich interessant an. Von dem Wikingermuseum habe ich zwar gehört, aber ich wusste nicht, dass es dort auch Färöboote gibt. Jetzt, wo du es sagst, klingt es logisch.

In Ishøj gibt es übrigens einen färöischen Ruderverein, Roklubben Neystið.

www.neystid.dk
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George



Anmeldedatum: 16.12.2007
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BeitragVerfasst am: 10.09.2008 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe oben Færøbåden von Morten Gøthche als "Bibel" des färöischen Bootsbaus apostrophiert. Zu meinem eigenen Erstaunen ist dies nach wie vor die einzige veröffentlichte Dokumentation eines Färöerboot-Baus und wird in dieser Funktion auch nicht ersetzt durch Andras Mortensen's "Hin føroyski róðrarbáturin. Sjómentir føroyinga í eldri tíð", Forlagið Mongul og Føroya Fróðskaparfelag, Tórshavn, 2000; ISBN 99918-41-26-1. © 2000, Føroya Fornminnissavn og høvundurin.
Ohne Mortensen's Buch allerdings ist jede Handbibliothek eines Färöerboots-Freundes unvollständig, und diese Feststellung ist eher untertrieben. Andras Mortensen, - landsantikvarur, PhD im Føroya Fornminnissavn - ist ein Glücksfall: Er hat es geschafft, ein Handbuch für "Boatlover" und ein färöisches Geschichtsbuch zugleich zu schreiben. Ungeachtet der ausführlichen Schilderung der Entwicklungsgeschichte, des Bootsbaus, der Bootsgrößen und Typen, der technischen Features und der diversen Einsatz-Zwecke wird das Boot erst lebendig in seiner gesellschaftlichen Funktion und Organisation. Insbesondere das System der bátsband hätte es sicherlich verdient, genauso prominent wahrgenommen zu werden wie etwa die Regelungen des Seyðabrævið.
Das Buch ist nicht zuletzt auch ein "Bilderbuch": mit Genuß zu "lesen" auch für Nicht-Färöisch-Kundige, die sich mit der ausführlichen englischen summary helfen können.

Als Veröffentlichung des Museums Føroya Fornminnissavn schließt das Buch als "Sahnehäubchen" mit der Auflistung und Vorstellung der noch existierenden Museums- bzw. Traditionsboote der Färöer.
Ich gebe sie hier, um den Umfang dieses in den Färöern noch vorhandenen Erbes zu vermitteln, namentlich wider (nach Typen geordnet und mit Baujahr):

Tríbekkir (2 Ruderer/4 Ruder)):
Emma ??? seit 1922 in Vestmanna

Tristar (3 Ruderer/4 oder 6 Ruder):
Skúgvur 1868
Ormur 1900
Don Q 1900
Oyrabáturin ~1910
Duen 1911
Sjógvormur 1912

Fýramannafør (4 Ruderer/4 oder 6 Ruder)
(ohne Namen) ~1850
Svanurin 1898
Todnes 1905
Múlabáturin ~1905-1910
Skúgvur 1906
Fiskedræt 1909
Trý Systkin 1926
Teistin 1932

Seksmannafør (6 Ruderer/6 oder 8 Ruder):
Ørnin (Kollan) 1871
Riddarin 1880
Greivin 1900
Áttamannafør (8 Ruderer):
Gjógvarábátur 1873
Rubekkur 1877
Laxurin (Hungrið) 1878
Lundin 1898
Miklingur 1898
Trolarin 1901
Hvalurin 1903
Fortúnan 1911
Mottagronin 1918
Hvalurin 1929 oder 1930
Biskupsstøðbáturin 1932
Loftabáturin ??

Tíggjumannafør (10 Ruderer):
Nykbrandur 1898
Svanurin 1900

Seksæringar (12 Ruderer):
Gøtu-Tróndur (Heimdal) 1907
Drekin 1917
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George



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BeitragVerfasst am: 08.11.2008 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

Im Zuge der Vorbereitung einer Färöer-Fahrt zur Besichtigung dieser 34 noch vorhandenen "alten" färöischen Ruderboote, mußte ich feststellen, daß ich die Besuchs-Route deutlich verkürzen kann: seit Drucklegung des Buchs sind 8 dieser letzten Boote "broken up", also wohl unwiderruflich dahin. Und dabei handelt es sich natürlich nicht um die jüngsten Boote. Von 4 Booten konnte ich keine Informationen erhalten.
Mindestens 13 Boote werden in verschiedenen Museen aufbewahrt. Dort liegen sie auch für künftige Generationen einigermaßen sicher, aber eben im Museum.
Nur an wenigen Orten werden die Traditionsboote tatsächlich benutzt, was in meinen Augen der beste Weg ist, sie "am Leben" und "im Leben" zu erhalten.

Eine immer größere Bedeutung kommt mithin den heutigen Neubauten bzw. Replikas zu, die - wie auch die Boote im Roskilder Museumshafen - denselben praktischen Erfahrungs- und Erlebniswert vermitteln, wie die alten Originale.
Es ist keine Krittelei an dem eindrucksvollen und unersetzlichen Buch von Andras Mortensen, wenn ich mir ein zusätzliches Kapitel wünsche, das eben diesen Replikas gewidmet ist und den Arbeiten der heutigen färöischen Bootsbauern.
Dann müßte wohl auch die DIANA VICTORIA, erbaut von Hanus Jensen, mit aufgenommen werden, mit der Ove Joensen durch seine Fahrt von Nólsoy nach Kopenhagen die Färöer und die Färöer-Boote geradezu spektakulär bekanntgemacht hat.
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Erik



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BeitragVerfasst am: 08.11.2008 16:48    Titel: Antworten mit Zitat

In Vágur. Suðuroy sind viele orginale Färöer boate bewahrt. ab - 1874 -
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George



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BeitragVerfasst am: 08.11.2008 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Nach meiner Liste sind das in Vágur die „Achter“ Gjógvarábátur (1873 Smile ?), Trolarin (1901) und Hvalurin (1929/30), sowie der „Zehner“ Svanurin (1900). Das ist schon eine Flotte, die jeden Besuch lohnt!
In Tvøroyi ist der Tristar Don Q (~1900) im Bygdasavn.
Der Tristar Ormur aus Fámjin (1900) ist „broken up“.
Weißt Du, was mit der Ormur passiert ist?
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George



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BeitragVerfasst am: 03.09.2010 06:56    Titel: Dúsi - das kleinste Färöer-Boot Antworten mit Zitat

Dúsi - das kleinste Färöer-Boot

Das Dúsi ist beinahe ein Geister-Boot, - es geistert durch die Literatur, "men hevur ikki sæð hann" - aber keiner hat es gesehen.

Gewöhnlich taucht in den Boots-Übersichten als kleinstes Boot der "Tríbekkur" auf, also ein Boot mit 3 Sitzbänken.

Vorweg:
Die Typ-Bezeichnung der traditionellen Färöer-Boote ist keineswegs so glasklar, wie es die Bezeichnung der Regatta-Boote vermuten läßt, bei denen der Verband selbstverständlich exakte Angaben vorgibt. Deshalb ist auf der Wikipedi-Seite nicht nur die Überschrift falsch, - es gibt kein "Färöboot" -, sondern auch die Typ-Klassifizierung ist seit langem korrekturbedürftig.

Färöer-Boote werden gewöhnlich nach der Anzahl der Ruderer bezeichnet, für die dieser Typ ausgelegt ist.
Ein Beispiel ist der Fýrarmannafar, der Vierer. Dieser "Vierer" kann auf verschiedene Weise gerudert werden, entweder mit 4 Riemen, d.h. es sitzen auf 2 Bänken jeweils 2 Mann nebeneinander, - im deutschen Rennrudern wäre das ein "Doppelzweier".

Man sollte dabei vor Augen haben, daß auf beinahe allen färöischen Ruderbänken entweder zu zweit nebeneinander gesessen werden kann, aber auch ohne weiteres ein einzelner Ruderer beide Riemen bedienen kann.
Der "Vierer" kann deshalb auch mit 6 Riemen gefahren werden, - dann sitzt vor und hinter der 2-Mann Bank jeweils ein einzelner Ruderer mit 2 Riemen.

Ein Fýramannafar hat üblicherweise in etwa eine Länge von 20 Fuß, - er kann aber auch etwas kleiner oder größer sein, und wird dann als "lítið" oder "stórt", also als kleiner oder großer Vierer bezeichnet. Ähnliches gilt für den "Seksmannafar". Ein großer Vierer kann mit 5 Ruderern gefahren werden, ein kleiner Sechser ebenfalls. Seltener wird ein solches Boot auch "Fimmmannnafar" (Fünfer) gennant; - das ist übrigens die Größe der legendären "Diana Victoria" von Ove Joensen, woraus ersichtlich wird, daß man ein solches Boot auch alleine rudern kann. Die volle Besatzung ersetzt aber einen Außenborder, und historisch waren diese Boote ja Arbeitsboote, - jeder Mann wurde zum Fischen mit der Handangel gebraucht.
Im Suðuroy-Ort Porkeri gab es einmal einen "großen Zwölfer" (Seksæringur, d.h. 6 Riemen-Paare), der mit 14 Riemen gerudert wurde, also wohl mit einem Einzelruderer vorne und hinten.

Wir können festhalten, daß die Bezeichnung der Boote nach der Anzahl der Ruderer die Bootsgröße beschreibt; in einer technischeren Sprache könnte ebenso die Bootslänge verwandt werden, - z.B. ein "6-m-Boot" (Vierer), "6,70er" (Sechser), "7,20er" (Achter) etc.; das liest sich jetzt etwas schräg in der Meterskala, in der im färöischen Bootsbau zugrunde liegenden "Alen"-Skala (Ellen) unterscheiden sich die gängigen Bootstypen aber jeweils um ganze Alen.
Wie die Färöer-Boote der jeweiligen Größe dann tatsächlich benutzt wurden, - z.B. ein Achter als Lastentransporter mit nur 4 Ruderern, richtet sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck. Dieser Lastentransporter wäre aber auch mit seiner 4-Mann-Standardbesatzung immer noch ein "Áttamannafar".

Am oberen und unteren Ende der Typenskala entgleiten die Begriffe dem System: Als größter historisch bekannter färöischer Bootstyp wurde der "Teinæringur" beschrieben, also ein Boot mit 10 Riemen-Paaren, das aber gleichwohl auch mit 12 Riemen-Paaren auftaucht oder nur mit 18 Mann gefahren wird. Sicher ist, daß dieser größte Typ sehr selten gebaut wurde.

Am unteren Ende der Typenskala taucht der Begriff "Tríbekkur" auf, d.h. ein Boot mit "3 Sitzbänken", also ohne Bezug auf die Zahl der Besatzung oder Riemen. Das wird verständlich, wenn man weiß, daß alle Standard-Typen des Färöer-Bootes, vom 3-Mann Boot "Tristur" bis zum großen Achter "Áttamannafar" über jeweils 4 Sitzbänke verfügen; der "Tríbekkur" ist also generell das "kleine Boot". Es ist ca. 15 - 16 Fuß lang und wird in der Regel von 1-3 Mann gerudert.

Mit dem 3-Bänker Tríbekkur enden alle veröffentlichten Typenreihen des Färöer-Bootes. Dennoch gab es noch kleinere Typen, nämlich Ruderboote mit nur 2 Sitzbänken, das "Dúsi". Dieses Boot wurde gewöhnlich von einem Mann gerudert, seltener für Fahrten an der Küste, sondern eher auf den Binnenseen.

Das "Dúsi" wird bereits von Debes beschrieben, aber irgendwie hat es das Boot nicht auf einen Platz auf der technischen Standardtyp-Skala geschafft, dafür wird es aber mit einer ganzen Zahl von Kosenamen benannt: peka (syn.: kleines Boot), eggjakoppur (Eierschale), sniffil (syn.: sehr kleines Boot) und anderen.

Quellen:
Andras Mortensen, "Hin føroyski róðraraturin"
Søren Nielsen, Wikingerschiffsmuseum Roskilde
Young, Faroese-English dictionary
Føroysk orðabók

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