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Segeln zu den Faröer Inseln
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 28.04.2010 09:33    Titel: Segeln zu den Faröer Inseln Antworten mit Zitat

Hallo,

mein erster Beitrag. Ich habe hier schon viel herumgeschmökert. Der Walfang scheint ja überwiegend positiv gesehen zu werden.

Zur Sache: Wir werden um den 15. Juni herum hoffentlich wohlbehalten für ein paar Tage mit dem Segelboot anlegen und dann weiter nach Island fahren.
Ich bin sehr gespannt auf den Törn, die Mitternachtssonne und die Landschaft, die uns erwarten. Very Happy Wink Razz

Was könnte man denn vorher noch Interessantes lesen, um sich einzustimmen?

Habt ihr spontan noch ein paar Tips, was wir uns anschauen sollten und wo man evtl. schöne Naturaufnahmen machen kann? Orte, Häfen, Küstenstreifen?

Danke euch, viele Grüße Gaby
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u.k.



Anmeldedatum: 16.08.2005
Beiträge: 1520
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 28.04.2010 13:01    Titel: Lesen über Segeln zu den Färöern Antworten mit Zitat

Hallo !

Berichte über Segeltouren zu den Färöern gibt es einige (in Büchern und Zeitschriften). Die Titel habe ich jetzt (natürlich) nicht im Kopf. Als Nichtsegler haben sie mich auch nicht so interessiert, da ich eher an Land & Leuten interessiert bin.

Hier wird nicht der Grindwalfang auf den Färöern "überwiegend positiv gesehen", sondern die Kampagnen dagegen werden von vielen in diesem Forum wegen ihrer Verlogenheit abgelehnt.
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George



Anmeldedatum: 16.12.2007
Beiträge: 1188
Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover

BeitragVerfasst am: 28.04.2010 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,
Skellig Islands, Westray, Färöer, - eine eindrucksvolle Kadenz..., könnte neidisch machen. Tut es auch Smile
Falls Du beim Schmökern noch nicht darauf gestoßen bist, sind hier ein paar Themen, die Anregungen und Literaturhinweise für Wassermenschen geben:
- Die Insel Munken verschwand im Meer
- Bootsfahrer bekommen Bild von Sigmund Petersen geschenkt
- Ein schiffbrüchiger Deutscher in Kirkjubøur
- Reise mit der Yacht Maria 1854 zu den Färöern
- Zur Geschichte eines Färöer-Bootes

Der Eindruck, daß der färöische Walfang hier überwiegend positiv gesehen wird, mag täuschen. Ich denke, wenn man die geradezu kolonialistischen Attitude erlebt, mit der ausgerechnet aus den Ländern, die die Wale weltweit industriell bis zur Ausrottung gebracht haben, jetzt, wo sie wirtschaftlich überflüssig geworden sind, millionenschwere Kampagnen gefahren werden ausgerechnet gegen die, die seitdem es Boote gibt, Wale nachhaltig und für den eigenen Bedarf gejagt haben, daß man sich dann da erst einmal davor stellen muß.
Wie auch immer, wenn Ihr auf Suðuroy anlandet, könnt Ihr Euch selbst ein Bild von der traditionellen Walfangorganisation mit Ruderbooten machen. In der Sache werdet Ihr sehr differenzierte Einstellungen erleben, aber in der Abwehr gegen die o.a. Angriffe von außen steht doch eine große Mehrheit zusammen.

Ansonsten ist Deine Frage natürlich wie die Eintrittskarte in einen Supermarkt, - wo anfangen, wo aufhören...? Ich würde bei "ein paar Tagen" die Stationen Vágur, Tórshavn, Vestmanna anlaufen; dabei je nach Wetterlage die eindrucksvolle Steilküste auf der Westseite von Suðuroy erleben, und auf dem Hestfjørdur mitten durch die Schokoladenseite des Archipels nach Vestmanna. Die Orte bieten sehr unterschiedliche Eindrücke und Möglichkeiten. Die großen Veranstaltungen sind ja erst einen Monat später, aber es gibt genügend lokale Möglichkeiten, die sehr von Euren Interessen abhängen. Ein Überblick gibt z.B. http://www.visitfaroeislands.com/
Wenn Du dann gezielte Fragen findest, sind auch eher gezielte Antworten und Kontaktadressen gerne möglich.

Bis hier erst mal und viel Freude.
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"Bundin er bátleysur maður"
"Bound is a man who has no boat"
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 28.04.2010 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, danke für eure schnellen Antworten und die Tips.

Das Thema mit dem Walfang werde ich später mal vertiefen, möchte da auch nicht oberflächlich herangehen.
Auf jeden Fall wird es ein besonderes Erlebnis werden, wenn wir von Walen begleitet werden. Die Chancen stehen ja gut, auch vor der isländischen Küste.

Der Törn ist ein alter Traum. Das kann natürlich auch Stress werden. Aber mit dem Segelboot kommt man oft an schöne Fleckchen,
was man von Land aus gar nicht so leicht hinbekommen würde. (Die Skelligs vor Irland sind z. B. so ein magischer Ort.)

Da wir sehr vom Wetter abhängig sind, müssen wir schauen, wo es uns hintreibt. Meine Frage hier ist schon ein Schuss ins Blaue, das ist klar.
Bin für alle völlig spontanen Tips dankbar. Am meisten geht es um die Küstenlandschaften, die werden wir bewundern,
und nicht so sehr um die Orte. Es ist sehr gut zu wissen, wo man vielleicht mal durchfahren könnte.

Bordlektüre muss unbedingt her. Es wird ja lange hell sein. Alles kann man auch nicht einpacken, dann schimpft der Skipper....


Das ist hier schon ein sehr spezielles Forum, wirklich sehr interessant!
Werde später bestimmt weiterlesen, wenn ich das erst mal in Realität sehen durfte.




Viele Grüße Gaby
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 25.07.2010 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, es war ein wunderschöner Segeltörn. Auch auf offener See waren immer viele Möwen zu sehen.
Puffins sind im Nebel auf dem Wasser vor uns davongeflitzt.
Im dicken Nebel sind wir dann z. T. seekrank auf Suðuroy angekommen, alles sehr geheimnisvoll.
Wir sollen erst das neunte fremde Boot im Jahr 2010 in dem Hafen gewesen sein und wurden überall superfreundlich empfangen.

Als wir am nächsten Morgen abgelegt haben, sind die Wolken aufgerissen, haben uns minutenweise einen Regenbogen und einen
beeindruckenden Blick auf die Ostküste gegönnt (Lítla Dímun), bevor wir in Tórshavn schon wieder im Nebel versunken sind.
Ich sage nur: "Wolke frisst Hügel." Wink

Hier ein kleiner Film vom schönsten Felsen:

Lítla Dímun

In Tórshavn wurde es am nächsten Tag wegen der strahlenden Sonne schon fast zu warm. Wir konnten u. a. beim
Färöerboottraining in Vestmanna zuschauen, haben nur leider in dem Ort nirgens ein Café oder einen geöffneten Pub entdeckt.
Wo kann man denn da mal hingehen... Deutsche Motorradtrupps waren auch unterwegs.
Nachmittags hat es dann wieder einen Temperatursturz um gefühlte zwanzig Grad gegeben.
In Tórshavn wurde direkt am Hafen auf der Straße Fußball-WM geschaut.

Diese Inseln und diese Natur sind wirklich unglaublich und absolut exotisch.

Leider haben wir von den Orkneyinseln, über die Färöer und sogar bis rauf nach Iceland
wochenlang absolut keine Wale gesichtet. Es scheint wirklich nicht mehr viele zu geben. Rolling Eyes

Vor Iceland hat uns aner dann eine braune Skua empfangen, die vier Stunden mit uns bis zur Küste mitgeflogen ist.
Das war optisch so eine Art Mischung aus Teddy, Adler und Möwe. Ein schöner Trost für die abwesenden Wale.




Viele Grüße Gaby


Zuletzt bearbeitet von Skellig am 31.07.2011 08:23, insgesamt 2-mal bearbeitet
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George



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Beiträge: 1188
Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover

BeitragVerfasst am: 27.07.2010 07:42    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Skellig,
wir sind auch gerade von einer Segeltour ganz anderer Art zurück, - mit unserer kleinen Lis in der Außenweser und ich lese mit Freude Euren Törneindruck in unserem Bootshaus in Nordenham...

Im Färöischen gibt es fast soviele Wörter für "Nebel" wie bei den Grönländern für Schnee, - und dafür gibt es gute Gründe Smile
Mir gefällt sehr gut das Wort grindamjørki, das ist der Nebel, in dem eine Grindwal-Herde ungesehen dem Halbkreis der treibenden Jagdboote entkommen kann.
Mjørki hat übrigens uralte indogermanische Wurzeln und auch mir - ich bin alles andere als ein Sprach-Fan - erschließt sich die Faszination einer Sprache, die über Jahrtausende hinweg und von Indien über das Slawische bis ins Skandinavische dieselben oder jedenfalls ganz ähliche Begriffe für Dunkelheit, Nebel, Schimmern benutzt.

Ja, die Wale.
Wenn Du von einem beliebigen Nordsee-Kutterhafen startest, siehst Du heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keine Wale, obwohl "unser" einheimischer Schweinswal dort früher in Massen vorgekommen ist; im Englischen heißt er deshalb Harbour Porpoise (Phocoena phocoena). Er ist bei uns durch Fischerei, Chemie, Schiffahrt und Militär so gut wie ausgerottet. Und wenn Du bei uns keinen Schweinswal siehst, dann weißt Du warum.
Ähnliches trifft im Nordatlantik für einige Walarten zu, die dort durch die bekannte industrialisierte europäische Waljagd ausgerottet oder an den Rand der Ausrtottung gebracht worden waren.
Für die Grindwale gilt dies nicht: Grindwale sind keine Standort-Wale, sondern streifen in Herden über ein riesiges Gebiet umher; es ist reiner Zufall, wenn man eine zu Gesicht bekommt. Selbst auf den Färöern, die über viele Augen verfügen, gibt es ganze Jahre ohne Grind-Sichtung. Über den Bestand sagt dies nichts aus.

Viele Grüße und Danke für die nette Rückmeldung!

George
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 27.07.2010 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

hi und hallo,

das kann ich mir gut vorstellen: die eskimos haben viele worte für schnee und die färöer viele worte für nebel.

nach unserem subjektiven eindruck hängen die wolken auf island dann wieder viel höher.
auf den färöern geschätzt vielleicht nur 300/400 m hoch?
auf jeden fall ist der nebel dort einfach mystisch und "ergreifend".


viele grüße, hoch lebe der grindamjørki! Wink gaby
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 27.07.2010 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

@ george:

wir waren neulich mal mit u. a. drei lisjollen unterwegs, die haben einen wirklich guten eindruck gemacht.
kannst ja mal hier schauen: http://www.youtube.com/user/Oberbaumbruecke#p/u/4/lgzu0nXQRxI grüße!
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George



Anmeldedatum: 16.12.2007
Beiträge: 1188
Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover

BeitragVerfasst am: 28.07.2010 18:44    Titel: Antworten mit Zitat

@gabi:
Kenn ich doch! Cool
Schau mal hier
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 28.07.2010 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

aahhh, nein, die welt ist manchmal sehr klein! Razz das war sehr schön und interessant. nächstes jahr ende juni wieder.



///edit: off topic: in der ausgabe 10/2010 der zeitung "segeln" gibt es einen bericht mit fotos über diese flottille.///



wen ich übrigens wirklich bewundere, das sind die hier.
kajakfahren auf den färöern: http://www.youtube.com/watch?v=bLt45JBgo_I

kleines boot, viel spaß, direkt am wasser drann.
auf unserem großen segelboot war es auch nicht "irgendwie besser" in bezug auf das naturerlebnis.


Zuletzt bearbeitet von Skellig am 18.08.2010 17:56, insgesamt 2-mal bearbeitet
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George



Anmeldedatum: 16.12.2007
Beiträge: 1188
Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover

BeitragVerfasst am: 29.07.2010 03:55    Titel: Antworten mit Zitat

Skellig hat Folgendes geschrieben:
wen ich übrigens wirklich bewundere, das sind die hier.
kajakfahren auf den färöern: http://www.youtube.com/watch?v=bLt45JBgo_I

kleines boot, viel spaß, direkt am wasser drann.
auf unserem großen segelboot war es auch nicht "irgendwie besser" in bezug auf das naturerlebnis.

Das freut mich, daß Dir das gefällt! Weil das ist mein 'normales' Fortbewegungsmittel; ich war seit 1984 erst ein einziges Mal ohne Kajak und Zelt auf den Färöern. Und ich behaupte dreist, wenn auch nicht vollkommen ernst: Kanu-Küstenwandern auf den Färöern ist doch "irgendwie besser" Very Happy
O.K., ich korrigiere pflichtgemäß: Es ist anders. Laughing

Nicht "nur" wegen der spektakulären Erlebnisse wie rauschende Überfahrten und Kenterungen in der Brandung, - ich habe z.B. etliche Höhlen definitiv als erster Mensch überhaupt von innen gesehen -, sondern es ist in einem/diesem Archipel das Wanderfahrzeug überhaupt. Um Menschen zu begegnen, um die Landschaft kennenzulernen, um sich in der Natur zu bewegen. Mit nichts anderem kommst Du so nahe heran. Und so leicht herein und heraus. Wenn man Zeit für diese Erfahrungen hat.
Vielleicht auch mal ganz ohne webcam die Langsamkeit wieder entdecken. Und das ist dann schon wieder ziemlich elitär... Cool

Seekajak-Wandern in den Färöern
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Skellig



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Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 29.07.2010 07:53    Titel: Antworten mit Zitat

hi george, ja das ist toll, wenn man es kann, das schafft nicht jeder.

danke für die links!
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 29.07.2010 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

George hat Folgendes geschrieben:

Mir gefällt sehr gut das Wort grindamjørki, das ist der Nebel, in dem eine Grindwal-Herde ungesehen dem Halbkreis der treibenden Jagdboote entkommen kann.


ein sehr schönes fehlpost bei wiki zu grindamjørki:
"Nebel, in dem sich eine Grindwalschule verirrt."

die wale brauchen unbedingt gute sicht über wasser..... Very Happy
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George



Anmeldedatum: 16.12.2007
Beiträge: 1188
Wohnort: Deutschland, Nähe Hannover

BeitragVerfasst am: 29.07.2010 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Skellig hat Folgendes geschrieben:
hi george, ja das ist toll, wenn man es kann, das schafft nicht jeder.

Die Bilder vom Seekajak-Fahren auf den Färöern werden überwiegend von professionellen FahrerInnen vermittelt, die Stoff für ihre lectures brauchen, und die vor dieser grandiosen Kulisse ihren Marktwert steigern. Und es gibt auch den ein oder anderen Maniak...
Ich komme an deren Fertigkeiten bei weitem nicht heran, und habe mich auch eigentlich über die basics hinaus nicht darum bemüht. Nicht einmal die Rolle klappt bei mir zuverlässig. Bei meiner Frau auch nicht. Und wir sind z.B. zu zweit mit großem Genuß von Tórshavn über Skúvoy und Koltur nach Vestmanna gepaddelt.
Die Sicherheit liegt am Ende - wie in der ganzen Seefahrt - in der Erfahrung, im Respekt, im gesunden Menschenverstand und im Team.

Will sagen: Doch, das schafft eigentlich jede/r! Laughing
Und es wird auch niemand seekrank im Einer-Kajak...

Im Jahr 2013 findet anläßlich des 25-jährigen Bestehens die Jahreshauptversammlung des Deutsch-Färöischen Freundeskreises in den Färöern statt. Vielleicht sollte ich aus dem Anlaß eine geführte Kanu-Wanderfahrt anbieten...? Cool
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Skellig



Anmeldedatum: 27.03.2010
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 29.07.2010 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

schöne tour. das kann auch immer gut gehen.

ohne übung kentert man in dem kalten wasser auch nur genau ein mal. Wink
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