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Calderon Delfine
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u.k.



Anmeldedatum: 16.08.2005
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BeitragVerfasst am: 24.07.2010 12:44    Titel: "Grindwalfangsaison" Antworten mit Zitat

Als Tourist wird man auf den Färöern nicht auf Schritt und Tritt mit dem Grindwalfang konfrontiert. Ich bekam meinen ersten und einzigen (bereits dem Ende zugehenden) bei meinem zehnten Besuch mit. Es gibt Jahre ohne (2008) Grindwalfang, in normalen Jahren liegt die Zahl bei unter 10.

http://de.wikipedia.org/wiki/Statistik_%C3%BCber_den_Grindwalfang_auf_den_F%C3%A4r%C3%B6ern
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u.k.



Anmeldedatum: 16.08.2005
Beiträge: 1452
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 30.07.2010 18:28    Titel: BILD mal wieder Antworten mit Zitat

http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/30/walschlachten-massaker-faeroeer-inseln/hunderte-grindwale-brutal-blutbad-abschlachten.html

"Warum tut Mette-Marit nichts dagegen ?" fragt BILD (Anm.: bezieht sich natürlich auf den norwegischen Walfang, siehe folgenden Beitrag.)

Nachtrag:
Mit einigen Tagen Verspätung auch gekürzt in der BERLINER ZEITUNG (BZ) "Die Qual der Wale" (online 10.8.10):
http://www.bz-berlin.de/archiv/die-qual-der-wale-article944517.html


Zuletzt bearbeitet von u.k. am 11.08.2010 12:14, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jonakahn



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BeitragVerfasst am: 30.07.2010 20:41    Titel: Re: BILD mal wieder Antworten mit Zitat

u.k. hat Folgendes geschrieben:
http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/30/walschlachten-massaker-faeroeer-inseln/hunderte-grindwale-brutal-blutbad-abschlachten.html

"Warum tut Mette-Marit nichts dagegen ?" fragt BILD.


Die Frage mit Mette-Marit bezieht sich aber nicht auf den verlinkten Artikel, sondern steht dort nur als Linktipp - denn selbst die Bild-Redaktion weiß, dass die Frau des norwegischen Thronfolgers nichts mit den Färöern zu schaffen hat.
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George



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BeitragVerfasst am: 31.07.2010 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Die weniger emotionale Fragestellung wäre, warum ist Norwegen nicht in der EU, - die das Walfang-Verbot auf der Agenda hat.
Nämlich auch deshalb, weil dies Land über seine Meeresgewässer selber bestimmen will und sie nicht nach den EU-Fischerei-Regelungen ausschlachten lassen will.
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Klaus



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BeitragVerfasst am: 01.08.2010 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Wir dürfen gespannt sein, wie die Verhandlungen diesbezüglich mit Island und der EU verlaufen. Island ist genausowenig wie Norwegen und die Färöer daran interessiert, seine Hoheitsgewässer mit den Fangflotten anderen EU-Ländern zu teilen. Auf Island will man sich ebensowenig wie auf den Färöern den traditionellen Walfang verbieten lassen. Die Resultate der Beitrittsverhandlungen von Island können zum Präzedenzfall für einen möglichen Beitritt von Norwegen, den Färöern und Grönland werden. Was die EU Island erlaubt (und ich gehe davon aus, dass es im Bereich Fischerei und Walfang Ausnahmen geben wird), kann sie Norwegen, den Färöern und Grönland nicht mehr verbieten.

Die New York Times schrieb kürzlich einen Artikel über den Grindwalfang auf den Färöern und hat auf ihrer Seite ebenfalls ein Video hinterlegt, welches den Walfang am Sandagerði zeigt. Es wird unter anderem geschrieben, dass der kommerzielle Walfang in Japan zwar weltweit bekannt ist, aber dass die Färöer Walfang betreiben nahezu unbekannt ist.

http://dotearth.blogs.nytimes.com/2010/07/30/varied-views-of-bloody-coves/
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Leben heißt, mehr Träume in seiner Seele zu haben, als die Realität zerstören kann.

Leef nu, niet later!
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George



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BeitragVerfasst am: 01.08.2010 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für diese interessante NY-Fundsache, Klaus!
Die USA sind ein merkwürdiges Land, - auf der einen Seite werden Terroristen wie die Sea Shepherds öffentlich als moderne Helden zelebriert, auf der anderen Seite sind sie durchaus auf dem Weg zu einer vernünftigen Walfang-/Walschutz-Politik. Auf der diesjährigen ICW-Konferenz ist die US-Delegation noch der Mehrheit der fundamentalistischen Walschützer unterlegen mit dem Versuch, begrenzte Walfang-Quoten einzuführen. Dies ist der einzige Weg, um den Walfang wieder politisch zugänglich zu machen.

Ich habe keinen Zweifel, daß dieser Weg auch begangen werden wird, da sich Europa und die europäischen Länder, wie die BRD, nicht auf Dauer ihre eigene Handlungsfreiheit gegenüber Island, Norwegen u.a. auf der Walschützer-Position sabotieren werden. Für Island und Norwegen bedeutete die Öffnung ihrer Meeresgebiete nach den Europa-Regeln den wirtschaftlichen Kollaps; die Argumentation mit dem traditionellen Walfang ist dafür nur ein populäres Bild.

Der Bericht über den färöischen Walfang in der New York Times ist übrigens so bemerkenswert objektiv, daß sich die meisten deutschen Journalisten zu diesem Thema eine Scheibe abschneiden könnten. Der Autor Andrew C. Revkin läßt über seine eigene Gedanken keinen Zweifel, schließt aber nach korrekter Information mit dem Satz:
Code:
"But I recognize the views of Faroe Islanders, as well. In the end, why should the outside world have any input into how they hunt and eat when harvesting animals in their home waters? I see no easy answers here."


Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, daß in den USA, - anders als leider noch in Europa -, das Schächten von Schlachttieren für koscheres oder halal Fleisch uneingeschränkt als tierschutzgerecht zugelassen ist. Die Tötung der Grindwale findet technisch nicht anders statt.

Nähere Informationen zum Film "The Cove" finden sich übrigens im englischen Wikipedia, das wieder einmal um Abstände besser ist als die deutsche Version.
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Skellig



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BeitragVerfasst am: 01.08.2010 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,

vielleicht habe ich etwas überlesen. in der überschrift geht es doch um delfine.
werden denn nun delfine auch jährlich gefangen und getötet oder geht es um die grindwale?

grüße gaby
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George



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BeitragVerfasst am: 02.08.2010 07:18    Titel: Antworten mit Zitat

Delfine sind Wale einer bestimmten Gattung, zu der außer den bekannten "Flipper"-Typen etliche andere Zahnwale zählen, wie etwa der große Schwertwal ("Orca") und auch der Grindwal. Die Einteilung zu den Delfinen ist eigentlich nur für Biologen interessant; unser eigener kleiner Schweinswal gehört z.B. nicht zu den Delfinen, obwohl er auch ein Zahnwal ist.
Wie die amtliche färöische Statistik, - seit Hunderten von Jahren -, ausweist, werden außer den Grindwalen in geringerer Zahl auch Weißseiten-Delfine erlegt.

Grindwale unterliegen als Delfine, wie oben erwähnt, keiner Jagdbeschränkung durch die ICW, - im Gegensatz zu den gleich großen Zwergwalen ("Minkwale"), die als - wenn auch kleine - Bartenwale nicht zu den Delfinen zählen und deshalb unter die ICW-Abkommen fallen.
Verstehen muß das niemand..
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u.k.



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BeitragVerfasst am: 03.08.2010 09:07    Titel: Stellungnahme von OceanCare (Schweiz) Antworten mit Zitat

http://www.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/17018.php
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George



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BeitragVerfasst am: 03.08.2010 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Das Werbematerial von OceanCare, der "führenden" Walschutz-Organisation der Schweiz, wurde identisch auch in anderen online-Medien ohne journalistische Bearbeitung veröffentlicht.

Es gibt eine Menge Für und Wider zum färöischen Walfang. Aber - wie auch immer - überzeugen kann man nur mit Fakten, nicht mit Propaganda: Keine der Angaben zu ICW, trächtigen Walkühen oder brutalen Messer- und Haken-Attacken hält einer Überprüfung stand.

Arne hat dankenswerterweise seit Jahren die amtliche (und zuverlässige) färöische Fangstatistik in der deutschen Wikipedia veröffentlicht, so daß sich jeder ein eigenes Bild über die realen Zahlen machen kann. Über die angeblich außerordentlich gestiegenen Fangzahlen ebenso wie über den Durchschnittsvorrat an Walfleisch pro Jahr in den färöischen Tiefkühltruhen..

Neben OceanCare versuchen sich derzeit auch andere "namhafte" Organisationen wieder an den Färöern, wie auch hier ein alter Watson(SS)-Fan...
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Skellig



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BeitragVerfasst am: 04.08.2010 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

hallo, also vor ort hatte ich so eine färörische broschüre auf englisch zum walfang gelesen, mit einem ziemlich euphorischen unterton.
dort stand auch, dass sie den lebenden tieren haken in den kopf schlagen, um sie so festhalten zu können, wozu auch fotos beigefügt waren.
die tiere sind deutlich länger als ein jahr trächtig. es ist also logisch, dass wenn die ganze schule gefangen wird, trächtige tiere dabei sind.
in der broschüre stand nicht, dass trächtige tiere als einzige nicht gefangen werden würden.
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George



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BeitragVerfasst am: 04.08.2010 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Der Tierschutzgedanke hat früher in der Jagd generell keine Rolle gespielt, aus der Zeit stammen die alten Walhaken, die tatsächlich wie ein Anker in den Wal geschlagen wurden:


Wenn Du auf dieser alten Seekarte von Olaus Magnus von 1572 die Färöer durch Anklicken vergrößerst, wirst Du die wohl früheste Darstellung vom Einsatz von Haken sehen.

Mit dem Verständnis, daß Tierschutz bei der Jagd auch das Vermeiden unnötiger Leiden beinhaltet, wurde der Einsatz von Wurf- und Stichwaffen, wie etwa Harpunen unterlassen. Ebenso wurde vor geraumer Zeit in Zusammenarbeit mit Veterinären neue Haken entwickelt, die den Grindwal ohne Verletzungen im Atemloch fixieren:

Diese Fixierung des Wals am Strand ist notwendig, um den tödlichen Stich und Schnitt im Nacken präzise setzen zu können. (Der lange klaffendtiefe Einschnitt auf der Halsseite erfolgt erst nachträglich beim toten Tier zum Ausbluten und Auskühlen.)
Die traditionelle (Ruder-)Walfangflotte von Suðuroy, von der ich jedes einzelne Boot kenne, ist ausschließlich mit diesen Haken ausgerüstet. In anderen Distrikten werden alte Haken mitgeführt, um treibende Wale abzuschleppen.

Das Wesen der traditionellen färöischen Gemeinschaftsjagd besteht darin, den natürlichen Herdentrieb der Grindwale auszunutzen, um sie geschlossen auf den Strand zu dirigieren. Einzelne Wale, die entkommen, schließen sich i.d.R. der gestrandeten Herde an, - wie es auch immer wieder bei Grindwal-Strandungen ohne Jagd (z.B. in Neuseeland) vorkommt. Es wird also grundsätzlich die gesamte Herde getötet. Anders als bei einzeln lebenden Walarten, ist eine jagdliche Einzelansprache weder möglich noch sinnvoll.

Wer sich näher für die färöische Waljagd interessiert, dem sei das folgende (englisch-sprachige) Buch empfohlen:


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u.k.



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BeitragVerfasst am: 06.08.2010 09:28    Titel: "So sexy kann ein Grindwal sein" Antworten mit Zitat

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/314526.html
BERLINER KURIER 6. August 2010, S. 14

und weiter:

http://www.rundschau-online.de/html/fotolines/1151300648903/rahmen.shtml?1
KÖLNISCHE RUNDSCHAU online (nicht mehr verfügbar)
Von großem Medieninteresse kann wohl nicht die Rede sein.

http://www.wdsf.eu/faeroeer
J. ORTMÜLLER & A. MORLOK in Sachen "Walmord ..." (!) unterwegs.

Hannes GAMILLSCHEG:
Auf den Färöer-Inseln boomt die Jagd auf verseuchtes Fleisch, in:
BADISCHE ZEITUNG (online) 13. August 2010; in der Druckausgabe ?)

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama/auf-den-faeroeer-inseln-boomt-die-jagd-auf-verseuchtes-fleisch--34223778.html


Zuletzt bearbeitet von u.k. am 16.08.2010 08:44, insgesamt 3-mal bearbeitet
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George



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BeitragVerfasst am: 06.08.2010 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ob es wohl irgendein Thema gibt, das sich nicht sexistisch transportieren läßt...? Diese millionenschwere Sekte ist immerhin in Deutschland höchstrichterlich wegen Volksverhetzung verurteilt.
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BeitragVerfasst am: 28.08.2010 13:40    Titel: Arabische Medien Antworten mit Zitat

"Sonderbare Schützenhilfe erhalten (die Tierschutzverbände) von arabischen Medien. Wegen den in Dänemark veröffentlichen Mohammed-Karikaturen veröffentlichten einige arabische Medien gar Fotos vom Gemetzel, bei dem junge blonde Männer im Wasser auf Delfine einstechen. Der Tenor: 'die barbarischen Dänen'."

André ANWAR: Blutiges Brauchtum, in WAZ 27. Juli 2010
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