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Sea Shepherds in den Färöern
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u.k.



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BeitragVerfasst am: 23.08.2011 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat mitgeteilt von George (s.o.):

'Captain' Paul Watson hat Folgendes geschrieben:
"Why are we expected to be nice to those who kill the whales? Why are we expected to sit down for dinner and hear their side, to listen to their justifications? Would we sit down for dinner, be polite and nice with a serial killer, a rapist or a child molester? No we would not, and that is why we have no intention of being nice to people who torture and slaughter the whales. We are here to save whales not to socialize with remorseless sadistic killers."


Wer kann denn erwarten, dass die Färinger nett zu dem dicken Käptn sind ?
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George



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BeitragVerfasst am: 23.08.2011 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Da er inzwischen eine bekannte Persönlichkeit für die Färinger ist, hat der färöische Rundfunk ein Interview mit "Propagandabuster" gesendet. Die Stimme erinnert mich immer etwas an eine Maschinenschlosserei, aber immerhin ist sie auch für meine Englisch-Kenntnisse gut verständlich.
Es gibt nichts an seinem Text, dem ich nicht zustimmen könnte; insbesondere teile ich seine Antwort auf die Schlußfrage des Interviewers, - ob er den Färingern irgendeinen Rat geben könnte in Bezug auf die Sea Shepherds:

Sinngemäß: Das Beste was sie tun könnten ist, Watson keine Gelegenheit zu geben, die spektakulären Filmszenen zu drehen, die ihm zu seinem neuen 'Whale Wars' noch fehlen. Egal auf welche Provokationen, - einfach freundlich bleiben...
Und sollten sie irgendwann einmal beschließen, auf den Walfang zu verzichten, - dann aus eigenem Beschluß und auf eigenen Willen, und jedenfalls nicht auf Druck solcher Leute wie Watson.


Ich denke, das beschreibt ziemlich genau das, was die Färinger selbst darüber denken. Und ich auch.


===========================================



joachim hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht sollte man solche und andere Zitate (beim DFF, hier im Forum) an einer Stelle sammeln und mehr oder weniger unkommentiert aber selbstverständlich mit Quellenangabe ins Netz stellen.


Ich denke, das würde die Möglichkeiten des DFF überfordern. Der Vorstand ist mit "politischen" Äußerungen ausgesprochen zurückhaltend, zumal die Satzung keine Beschlußfassung zu solchen Themen vorsieht. Wohl hätte man im "Tjaldur" der färöischen Position eimal Raum geben können, - aber da halte ich mich mit meiner Kritik zurück, weil ich meine, wer diese eindrucksvolle Arbeit jahrelang macht, "darf" auch bestimmen, was rein kommt.
Die Forums-Struktur ist für solches "Sammlungen" wenig geeignet, - ein vernünftiges "Schaufenster", in das wir soetwas wie einen "Fakten-Check" zum Grind und zur Auseinandersetzung darüber einsetzen könnten, haben wir keider nicht, und werden mit den Möglichkeiten des DFF auch in absehbarer Zeit keines haben. (Es sei denn, es fände sich jemand für ein zeitgemäßes Webseiten-Projekt, so wie Stefan Bässgen und Helmut Wilhelm seinerzeit für dieses Forum.)
Aber hier im Forum ist bei Lichte besehen gar kein so schlechter Platz für das Thema, - das "Diskussionsforum Färöer" wird ausgesprochen gut gefunden, und wer sich wirklich informieren will, landet auch bei uns.
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Skellig



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BeitragVerfasst am: 23.08.2011 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

ich sehe das so: "propagandaschleuder" kritisiert "medienschlampe". die wörter sind zitate von YT und wiki und sollen jetzt hier nur die dimension der öffentlichen
auseinandersetzung über YT zugespitzt andeuten. was der eine aufmerksamkeitsheischend am anderen kritisiert ist genau das, was er selbst macht.

leider habe ich noch einmal ein video von ihm geklickt und nach den ersten homosexuellenwitzen auch gleich wieder aufgegeben.
das extrem unnatürliche verhalten vor der kamera und das gewollte, unfröhliche lachen schrecken auch ab.

das o. g. interview ist okay, aber ich verstehe nicht, wie man sich auf so eine person beziehen oder sich durch sie bestärkt fühlen kann.
er möchte einfach aufmerksamkeit für seine person und sucht sich dafür besonders geeignete themen aus.

George hat Folgendes geschrieben:

Es gibt nichts an seinem Text, dem ich nicht zustimmen könnte; insbesondere teile ich seine Antwort auf die Schlußfrage des Interviewers, - ob er den Färingern irgendeinen Rat geben könnte in Bezug auf die Sea Shepherds...

der "rat", nur aus freien stücken auf den walfang zu verzichten, ist doch nicht auf seinem mist gewachsen. er wiederholt damit vor allem, was viele färinger sagen und wollen.
eine besondere fähigkeit zur "neuen" einschätzung der situation in bezug auf den grindwalfang oder den walfang allgemein kann ich bei ihm überhaupt nicht entdecken. er sollte nicht völlig überschätzt werden.


Zuletzt bearbeitet von Skellig am 23.08.2011 22:53, insgesamt einmal bearbeitet
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joachim



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BeitragVerfasst am: 23.08.2011 22:33    Titel: PropagandaBuster Interview Antworten mit Zitat

@George: +1

Hier ist seine Stimme sogar einigermaßen erträglich. Zumindest auf den Färöer dürfte er jetzt ein paar Fans mehr haben.

Seine Einlassungen zur amerikanischen Politik sind z.T. aber auch nicht fundierter als Watsons Hasstiraden über die Färinger.

Jo

---------------
O.T.: was ist eigentlich richtig/besser: AUF den Färöer, AUF Färöer IN Färöer oder IN den Färöern?

Man sagt ja auch in Schweden, in Grönland aber auf Mallorca. Bin mir also nicht sicher, bevorzuge aber "auf".
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George



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BeitragVerfasst am: 24.08.2011 08:50    Titel: Re: PropagandaBuster Interview Antworten mit Zitat

joachim hat Folgendes geschrieben:
was ist eigentlich richtig/besser: AUF den Färöer, AUF Färöer IN Färöer oder IN den Färöern?

Man sagt ja auch in Schweden, in Grönland aber auf Mallorca. Bin mir also nicht sicher, bevorzuge aber "auf".

Nach der für uns gültigen 'amtlichen' Vorgabe des Außenministeriums, handelt es sich bei dem Landesnamen "Färöer" um einen Plural; also muß "auf" und "in" falsch sein.
Die Verwendung von "auf den" und "in den" richtet sich nach meinem Sprachgefühl nach dem Kontext, - "auf den" für einen eher abstrakter Bezug, "in den" wohl eher mit einem praktischen, auch geografischen Bezug.
Der damalige Spiegeltitel "Hetzjagd auf den Färöern" vermittelt korrekt den Unterschied zu der in diesem Fall falschen "in den", wogegen eine fiktive James Bond-Geschichte mit Verfolgung des Helden von Klaksvík nach Vágur mit "Hetzjagd in den Färöern" richtig benannt wäre. Andererseits vermittelt ein kurzer Google-Test (Ja, ich weiß...), daß beide Varianten in etwa gleichen Anteilen im Umlauf sind und für einen breiten Bereich synonym angewandt werden. Man muß also auch hier nicht missionarisch werden. Cool


======================================

Was "Propagandabuster" angeht, habe ich seine politische Verortung (aus meiner Sicht) beschrieben. Diese Verbindung gehört für mich zu den interessanten und damit auch betrachtenswerten Entwicklungen in den Färöern und hat mit pesönlichem Geschmack überhaupt nichts zu tun. Ich hatte dazu auch einige Fragen gestellt.
Ich würde zum einen sehr gerne "geschmackvollere" Beispiele an öffentlicher Unterstützung für die Färinger vorstellen, - muß man denn "conservativ" sein, um in färöischen Medien zitierfähig zu werden? Das ist einfach ein trauriges Bild von uns selbst.
Zum andern wiederhole ich meine zunehmend entgeisterte Frage:

George hat Folgendes geschrieben:
Wie geht man geschmackvoll um mit erklärten Feinden des Rechtes und der Toleranz? Man übt Stilkritik an ihren Gegnern?

Ich mag auch keine Schwulen-Witze, - aber über diese Schiene die Bewertung von Watson zu desavouieren, finde ich schon nahezu mißbräuchlich....
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Zuletzt bearbeitet von George am 24.08.2011 19:20, insgesamt einmal bearbeitet
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u.k.



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BeitragVerfasst am: 24.08.2011 18:23    Titel: WATSON tobt Antworten mit Zitat

P. WATSON wird immer ausfallender, weil er merkt, dass er sein Ziel ("Rettung der Grindwale") zu seinen Lebzeiten nicht mehr erreichen kann - wenn nicht noch ein Wunder geschieht.
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George



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BeitragVerfasst am: 25.08.2011 08:52    Titel: Re: WATSON tobt Antworten mit Zitat

u.k. hat Folgendes geschrieben:
("Rettung der Grindwale")

Ein gutes Stichwort. Führt es doch auf die von keiner Seite angezweifelte Tatsache zurück, daß die Population des Gewöhnlichen Grindwals (Globicephala melas) in keiner Weise gefährdet ist. Das ist keine durchsichtige Schönrechnerei der Fischerei- und Walfang-Lobby, - auch die hardcore Walschützer können keine Gefährdung nachweisen; die wirkliche Gefahr der schleichenden Vergiftung durch die Industriestaaten ist niemals Thema einer Kampagne dieser militanten "Walschützer" gewesen.
Im Unklaren ist man sich derzeit über die Auswirkungen der Klimaveränderung auf die Wander-Bewegungen der Grindwal-Herden, aber da sie nicht zu den arktischen Tierarten gehören, ist mit diesen Veränderungen keine Gefährdung verbunden.

In Bezug auf die Färöer können wir am aktuellen Fall der Unternehmungen von Watson & Co eine kurzfristige und eine langfristige Entwicklung konstatieren.

Die kurzfristige, aktuelle Reaktion auf die Angriffe der "Walschützer" verdeutlicht die folgende Fotomontage:


Origial-Bildtext: "It's good to get some help from Paulrus Smile"

Diese Montage wurde von Jákup Oluf Olafsson Breiðaskarð auf der Facebook-Seite "Stop Sea Shepherd Violence!" eingesetzt. Sie ist aber in kürzester Zeit, wie eine Vielzahl anderer Fotomontagen und Karikaturen, auf vielen färöischen Seiten ausgetauscht worden. Sie gehören auf diese Weise zum färöischen Allgemeingut.

(Ich erwähne ausdrücklich, daß es sich nicht um Fakes handelt, - jeder weiß, daß es sich um Fotomontagen handelt.)

Die Färinger haben kaum eine Möglichkeit der Außenwirkung über die Medien, - aber nach innen funktioniert ihr Kommunikationssystem ausgezeichnet, - die Inseln glucksen förmlich vor Amusement über "Paulrus" oder "Paulru$"; für sie ist er wie eine Figur aus Grimm's "Des Kaisers neue Kleider", der betrügerische Schneider wie auch der nackte Kaiser in einer Person...
Diese Kommunikation sorgt auch für disziplinierten Konsens im Umgang mt dem Feindbild Watson, bis auf eine angetrunkene kleine Lärmerei Jugendlicher in Tórshavn und einem Hupkonzert in Tvøroyri gab es keine Zwischenfälle.
Da Watson feste Termine in London und anderswo hat, sieht man diese Episode bereits als erledigt an und fühlt sich als Sieger.

Die langfristige Entwicklung ist für die Beobachter der Färöer womöglich interessanter. Wenn wir die Färöer besuchen, dann sehen wir Natur pur und naturnahes Leben. Vergleiche über längere Zeitläufe, etwa über 25 Jahre, zeigen aber deutliche Veränderungen im Verhältnis der Färinger zur Natur.
Zweifellos verändert sich die Rolle der Schafhaltung, des Fischfangs, der Haustiere usw. im Leben der Färinger. Die Schafhaltung z.B. gerät zunehmend mehr in den Status der - teueren - Tradition; während sie 1000 Jahre lang zur nachhaltigen Grundversorgung der Bevölkerung beigetragen hat.
Vor 25 Jahren konnte man noch überall so etwas wie den färöischen Einheits-Dorfhund erleben, als kontaktfreudigen, kinderlieben Allerwelts-Gebrauchs- und Hütehund. Es gab Hauskatzen, die Mäuse zu fangen hatten. Es gab strikte Verbotsregelungen und Sperrzeiten z.B. für Hunde in Papageitaucher- und Eiderenten-Brutgebieten.

Heute unterscheidet sich die Hundehalter-Szene kaum noch von unserer gewohnten mittleuropäischen: Hunde aller Rassen als Statussymbol, als Sozialpartner, als "Pet"; Katzen aller exotischen Sorten machen der ehrgeizigen neuen Blumenpracht in den Gärten Konkurrenz.
Die Fälle von Konflikten zwischen Naturschützern und tierlieben Haustierhaltern mehren sich. Und selbstverständlich sind die bodenbrütenden färöischen Vögel in besonderem Maße schutzlos gegenüber dieser "Normalisierung".

Es ist unübersehbar, - die Färinger erleben mit Zeitverzögerung eine ähnliche Entfernung von der direkten Natur- und Tier-Erfahrung wie wir sie längst hinter uns haben. Dies hat auch interessante Auswirkungen z.B. auf das Bildungswesen und den inner-färöischen Tourismus.

Die ersten Diskussionen mit einzelnen färöischen Tierschutzern, die sich von der Selbstverständlichkeit der blutigen Waljagd entfernt haben, zeigen nur, daß die Färöer auch in dieser Beziehung in der Moderne ankommen. Sie werden sich an diese Diskussionen gewöhnen müssen.

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Sea Shepherd in the Faroe Islands an update

Auch dieses Video finde ich nicht nur auf den Anti-Watson-Seiten, sondern praktisch querbeet auf den Seiten meiner färöischen Freunde; es ist praktisch öffentlich. Tatsächlich fungiert "PropagandaBuster" als Lautsprecher für die Informationen, die er aus den Färöern erhalten hatte, - hier ist der Text:

PropagandaBuster vom 23.8.2011 hat Folgendes geschrieben:
While the children of Sea Shepherd along with Captain Kangaroo (Admiral Beauregard Watson / "The Paulrus") were in the Faroe Islands town of Vestmanna, they stop at a local pub for nourishment. They walked into the pub, "Bryggjan," and the Captain ordered his favorite vegetable dish, chicken! According to reliable and verified eye witnesses the vegans ordered chicken. Since members of the She Shepherd cult believe all that is said by The Paulrus, then we have to assume chicken is now a vegetable because otherwise they would not have ordered chicken.

The chicken served was not free-range or organic chicken, but factory chicken. The type coming from enormous chicken mills stuffed in tight small cages. What no animal rights for the chickens?

Sea Shepherd being refused fuel in the Faroe Islands to sail to the Shetland Islands (Scotland) to refuel. On their way back to the Faroe Islands they came across some whales. In an attempt to dissuade the whales from swimming to the Faroe Islands, Sea Shepherd INSERT IGNOREed an acoustic device in the waters to turn the direction of the whales away from the islands. When whales beach themselves lunatics blame the United States Navy (USN) because of their acoustic devices. However when Sea Shepherd uses these devices, no harm done because the intelligent whales apparently can tell the difference between the U.S. Navy and Sea Shepherd.

Incidentally She Shepherd smuggled their acoustic device past Scottish, Danish, and Faroe Islands authorities. These smugglers also smuggled spud guns past Australian authorities to use in the Southern Ocean attempting to cause harm to the Japanese mariners (Japanese whalers).

On the night of 12 August 2011 near Vestmanna, Faroe Islands, when She Shepherd turned off their A.I.S (Automatic Identification System [much like a GPS]) they violated two international bodies / laws: International Maritime Organization -- IMO, and International Convention for the Safety of Live at Sea -- SOLAS. Both of which require vessels of the Steve Irwin to keep their A.I.S. on at all times.

The She Shepherd rust bucket garbage scow the Steve Irwin was in the Nolsoyarfjorour waters between Torshavn and Nolsoy, when they noticed two Danish naval ships and a Norwegian submarine sailing into the waters. Frantically to be captured on Animal Planet's Whale Wars cameras Captain Kangaroo Admiral Beauregard Watson The Paulrous immediately started broadcasting on their communication device and demanding of the three military vessels, "What are you intentions, what are you intentions!" Adding to this illusion of a drama the girly men launched their helicopter probably to capture the made up drama on video for the show.

Fact is yes there were two Danish vessels and a Norwegian submarine. However She Shepherd has an over inflated sense of self, because those vessels were not headed towards or concerned with Sea Shepherd. The Norwegian submarine was making a courtesy port call in the Faroe Islands for an annual event called Sjomannadagur.
-
It will be interesting to see how their video footage of this event would be masqueraded on Animal Planet's "Whale Wars Faroe Islands."To the good people of the Faroe Islands: Do not allow these cultist draw you into a confrontation of any type. They need some type of dramatic video for their reality television program. Without dramatic video footage, the program becomes a failure, and in that failure they are deprived money.

If you allow them to get you upset, you are then allowing them to earn money. Instead when you see them, just point at them and laugh. Liberals of their type are ill-equipped to handle happy people when they are always upset.

When they start to video, take out your Faroese flags and waive it between their cameras and what they are attempting to video. Deny them the drama they seek by smiling, laughing, and proudly waiving your flag. God bless all of you in the Faroe Islands.

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joachim



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BeitragVerfasst am: 25.08.2011 15:49    Titel: Re: WATSON tobt Antworten mit Zitat

George hat Folgendes geschrieben:
....
Es ist unübersehbar, - die Färinger erleben mit Zeitverzögerung eine ähnliche Entfernung von der direkten Natur- und Tier-Erfahrung wie wir sie längst hinter uns haben....

Die ersten Diskussionen mit einzelnen färöischen Tierschutzern, die sich von der Selbstverständlichkeit der blutigen Waljagd entfernt haben, zeigen nur, daß die Färöer auch in dieser Beziehung in der Moderne ankommen. Sie werden sich an diese Diskussionen gewöhnen müssen.
....


Die Diskussion hatten wir ja schon.

Und ich bleibe dabei: Ohne die penetrante Einmischung von außen würde sich das Thema Grind von selber erledigen. So lange aber die Watsons und Ortmüllers dieser Welt die Färinger mit Dreck bewerfen und es so in die (Welt)Presse schaffen, so lange wird sich rein gar nichts ändern. Im Gegenteil. Der Grind wird weiter - vergiftet oder nicht - abgeschlachtet.

Walschutz kann schädlich sein, besonders für die Wale.

JO
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George



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BeitragVerfasst am: 25.08.2011 17:19    Titel: Re: WATSON tobt Antworten mit Zitat

joachim hat Folgendes geschrieben:
Die Diskussion hatten wir ja schon.

Och ja? Ich denke, daß wir unseren Zugriff auf die Literatur über die Färöer gut nutzen können, um mit "gestsins eyga" die gesellschaftlichen Veränderungen auf den Färöern im Umgang mit Tradition, Umwelt, Natur zu beschreiben und Hintergründe für aktuelle Entwicklungen klären zu können.
Ich möchte als zwei - von beliebig vielen - Beispielen nennen:

"The Faroes and Iceland: Studies in Island Life", von Nelson Annandale; 1905; (Reprint von Bibliolife ohne Jahreszahl); insbesondere das Kapitel "Domestic Animals in Iceland and the Faroes"

"Ein Kind hier auf Erden: ein Roman von den Färöern"
; Jens Pauli Heinesen; Übersetzung aus dem Färöischen: Otmar Werner; Ulrich F. Meysenburg-Verlag; 2002; - mit etlichen eindrucksvollen Schilderungen über den Umgang mit Tieren.

Nur mal so als Einstieg für de Vergleich mit der Ist-Situation heute. Wenn das hier in diesem Kreis alles geläufig ist, bitte ich um Nachsicht.

joachim hat Folgendes geschrieben:
Und ich bleibe dabei: Ohne die penetrante Einmischung von außen würde sich das Thema Grind von selber erledigen

Mag sei, mag nicht sein. Ich kann aus 25-jähriger einigermaßen dichter Kenntnis einige Veränderungsslinien im Bereich des Walfangs und des Walfleisch-Konsums beschreiben, aber keine, die diese Vermutung stützt.

joachim hat Folgendes geschrieben:
Der Grind wird weiter (...) abgeschlachtet.

Nein, er wird nicht abgeschlachtet, er wird ganz normal geschlachtet, wie die Schafe und das übrige zum Verzehr vorgesehene Vieh der Färöer auch.
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joachim



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BeitragVerfasst am: 25.08.2011 23:13    Titel: Re: WATSON tobt Antworten mit Zitat

George hat Folgendes geschrieben:

joachim hat Folgendes geschrieben:
Der Grind wird weiter (...) abgeschlachtet.

Nein, er wird nicht abgeschlachtet, er wird ganz normal geschlachtet, wie die Schafe und das übrige zum Verzehr vorgesehene Vieh der Färöer auch.


OK, Einspruch stattgegeben. Wir werden die Silbe "ab-" aus dem Protokoll streichen, die Geschworenen werden meine Aussage entsprechend behandeln....

Aber, die Hühner bei W...hof, von denen ich an anderer Stelle berichtet habe, werden am Fließband ABgeschlachtet. Punkt.

Zum Thema:

Ich habe nie behauptet, dass es ohne Watson und seiner Hetze jetzt und sofort keine Grindjagt mehr geben würde. Behauptet habe ich sowieso gar nichts. Ich habe - und das wahrscheinlich nicht deutlich genug gesagt - spekuliert. Wie wir alle:

Was wäre wenn es die ganzen Kampagnen von SeaS. und Co. nicht gäbe? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht genau, inwiefern genau diese Kampagnen bei den/vielen/einigen Färingern eine gewisse Sturheit fördern und ein "jetzt erst recht" provozieren. Das halte ich nach allem, was ich gelesen habe als nicht ausgeschlossen. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich sagen. Aber es ist nur meine persönliche, laienhafte und unmaßgebliche Einschätzung der Situation. George sieht das anders, und sehr wohl begründet. Wieso auch nicht.

Ob uns ein Buch von 1905 weiterhilft wage ich offen gesagt zu bezweifeln. Dieses Buch kenne ich nicht, aber (fast) alles was an alter Literatur über die Färöer bei Google Books und archiv.org zu finden ist.

Die Föröer Anno 1905 sind nicht die Färöer des Jahres 2011. Keiner der Autoren konnte abschätzen, welchen Einfluss moderne Kommunikationsmittel auf die Färinger haben werden. Wenn denn auch nur ansatzweise stimmt, was hier im Forum und überall sonst über die Färinger des 21 Jahrhunderts zu lesen ist, so sind die den Geschehnissen und Trends im Rest der Welt sehr aufgeschlossen. Und daher meine These. NOCHMAL: THESE: Die Einmischungen von Watsen, Ortmüller, SeaS. und anderen in einer in der Tradition (ja hier kann ein Buch von 1905 oder noch ältere helfen) begründeten "Selbstverständlichkeit" fördert das Beharren auf genau dieser nicht moralisch oder ethisch belasteten "Selbstverständlichkeit".

Keiner verbietet den Texanern ihre Steaks, niemand den Franzosen die Froschschenkel. Und - merkwürdigerweise - sind nicht alle Chinesen im Weltbild der Tierschützer mit Kinderschändern, Massenmördern und Vergewaltigern gleichzusetzen, obwohl sie Hundefleisch essen.

So weit für heute. Ehe wir uns noch ganz verzetteln und über Buddha, Damenschuhe oder der Bedeutung des Neumondes in der Babylonischen Astrologie philosophieren.

Jo

P.S. "Ein Kind hier auf Erden: ein Roman von den Färöern" kenne ich noch nicht, wollte es immer mal lesen. Werde also morgen meine Stamm-Buchhändlerin besuchen (und bestellen müssen, nehme ich mal an)
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George



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BeitragVerfasst am: 26.08.2011 10:28    Titel: Re: WATSON tobt Antworten mit Zitat

Du hattest hier für ein gewisses Sprachlevel plädiert, - und "abschlachten" ist die Grundform des Pleonasmus "bestialisches Abschlachten" von Watson, Ortmüller & Co. Ich gehe kaum fehl in der Annahme, daß wir in der Einschätzung der Hühnerfleisch-Industrie als einer perversen Wirtschaftsform übereinstimmen, - das Beispiel Wiesenhof ist durch die ARD besonders bekannt geworden. Der "beste Kommentar" unter diesem von der ARD veröffentlichtem YouTube-Film lautet übrigens:"Diese Leute müsste man genauso abschlachten wie sie die Tiere töten", - womit zumindest ich wieder bei unserem Ausgangsproblem bin. Umsomehr freue ich mich über Deine Korrektur.


joachim hat Folgendes geschrieben:
Ob uns ein Buch von 1905 weiterhilft wage ich offen gesagt zu bezweifeln.

Die Jahrhundertwende ist ein interessanter "Tritt-Stein" auf dem Weg der Geschichte der Färöer in die Moderne. Die Berichte aus dieser Zeit sind zudem zahlenmäßig noch übersichtlich. Andere - auch naturkundlich und ethnobiologisch - interessante Berichte, die schon weiter verbreitet sind, stammen z.B. von Elizabeth Taylor. Der Annandale war bis zu dem Reprint praktisch nur antiquarisch erhältlich, und selbst auf den Färöern nicht geläufig. Annandale repräsentiert den wissenschaftlichen Stand seiner Zeit, - d.h. er ist wohl durch die moderne Genforschung teilweise überholt, aber seine wissenschaftlichen Beobachtungen von vor über einem Jahrhundert sind authentisch.

Wenn er bspw. quasi im Vorbeigehen schildert, wie färöische Bauern Anfang des 20. Jahrhunderts im Sommer(!) mt dem Beil getrocknetes Walfleisch als Viehfutter für ihre Stall-Rinder herrichten, dann findet sich dies nicht einmal in der Fachliteratur, ebensowenig wie meine andere Fundsache 100 Jahre zuvor.

Über Annandale's Arbeiten ist einiges in den "Tjaldur"-Magazinen nachzulesen (siehe Inhaltsverzeichnis). Bevor sich jemand zum Kauf hinreißen läßt. - es gibt dankenswerterweise inzwischen online-Zugänge zu Text und Buch. Cool

In der Diskussion über die Auswüchse der Tierrechts-Bewegung wird er uns - natürlich(!) - nicht weiterhelfen, weil das ist zuallererst eine Auseinandersetzung in "unserer" eigenen 'westlichen' Gesellschaft. Aber er liefert eine Momentaufnahme seiner Sicht der färöischen Gesellschaft und der Rolle ihrer Tierwelt, nachdem sich Ende des 19. Jahrhunderts die gewaltige Umstellung auf die Fischereigesellschaft vollzogen und sich die nationale Bewegung konsolidiert hatte.

In dem Schauspiel "Watson auf den Färöern" bin ich zweifach "Partei", - zum einen, weil ich die extremistische Tierrechtsbewegung (ausdrücklich nicht den Walschutz im Allgemeinen!) weltanschaulich für grundgefährlich halte, - ganz unabhängig von den Färöern -, zum zweiten, weil ich als jemand mit starken Bindungen an die Färöer natürlich mit Spannung verfolge, wie dort mit dieser Herausforderung umgegangen wird.
Zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Situation des Walfangs trägt dieses Schauspiel allerdings bestenfalls indirekt bei.

Wir alle wissen, daß sich die Färöer durch diesen Walfang vom Rest Europas unterscheiden. Die Herleitung und Erklärung dieses Unterschieds findet sich aber nicht durch den Hinweis auf die "1000jährige Tradition", sondern durch die Kenntnis, welche Rolle dieser Walfang in einer sich unglaublich rapide verändernden Gesellschaft bis heute jeweils eingenommen hat.
(Auch die in diesem Zusammenhang wichtige Wahrnehmung des Tierschutzes in der Gesellschaft ist nicht ohne Wechselwirkung, - das bei uns durchaus weitverbreitete sentimentale Mitgefühl für unsere "Bambis" ändert nichts an steigenden Abschußzahlen bei uns, aber das ebenso sentimentale Mitgefühl für Delfine erfordert mit Macht den Vollzug unserer Vorstellungen von den Färingern...)

Und zum Verständnis der Stationen dieser Veränderung kann auch "ein Buch von 1905" einen kleinen Teil beitragen. Vielleicht ist der Hinweis noch erfreulich, daß Annandale aufbaut auf seiner - und unserer gemeinsamen - Kenntnis von "(fast) alles was an alter Literatur über die Färöer ... zu finden ist".
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joachim



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BeitragVerfasst am: 26.08.2011 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

George hat Folgendes geschrieben:
[iDu hattest hier für ein gewisses Sprachlevel plädiert

Ja klar, vor allem bei den anderen. Confused
Die Kodderschnautze kann mir keiner mehr abgewöhnen...
Da sind schon diverse Studienräte dran gescheitert. Very Happy

George hat Folgendes geschrieben:
Umsomehr freue ich mich über Deine Korrektur.

Da habe ich kein Problem mit. Mit Selbstkorrekturen mein ich. Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum. (Übrigens: Angeben ist auch menschlich Laughing )
Nicht alles was ich und andere hier schreiben muss gleich in Mamor gemeißelt werden und dummes Zeug reden (bzw. tippen) wir alle mal im Eifer des Gefechtes. Aber wenigsten schreiben wir hier Blödsinn mit Niveau, was dieses von anderen Foren unterscheidet.

Und noch ein paar Anmerkungen:

Die Bemerkung zu den Hähnchen konnte ich mir nicht verkneifen. Ich habe das live erlebt, Ende der 80er Jahre. Und das prägt.

Als Schüler bin ich abgefangen alte Lexika zu sammeln. Mittlerweile ist meine Maßeinheit nicht Bände oder Meter sondern "Billy Regal". Sind schon mehrere, von 1850 bis in die 80er Jahre (Die Bücher, nicht die Regale), vielbändige Meyers und Brockhaus, die meisten aber ein bis dreibändige Volksausgaben ab 1900, die es für sehr kleines Geld auf diversen Flohmärkten gab. Und da nachschauen unter einem beliebigen Stichwort und die Änderungen im Laufe von ca.150 Jahren zu verfolgen kann sehr aufschlussreich sein.

Nach den Grind gefütterten Rindern hab ich damals auch gesucht als der Thread aktuell war, hab aber auch nichts gefunden.

Noch mal alte Bücher: 1990, noch vor der Wiedervereinigung, bin ich in die DDR gefahren. Und da ich das platte Land immer interessanter finde als die Metropolen und Touristenmagnete habe ich die Wartburg und Ostberlin ausgelassen und mich (auch in Ermangelung anderer Literatur) an Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" gehalten. Nicht als Reiseführer (das ist mein linker Nasenflügel) sondern zu Einstimmung. Soweit zu meinem Verhältnis zu "ollen Kamelle".

Ich denke mal, dass wir uns in diesem und anderen Punkten einiger und ähnlicher sind als es auf den ein oder anderen Mitleser hier den Eindruck macht.

JO
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George



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BeitragVerfasst am: 26.08.2011 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

joachim hat Folgendes geschrieben:
George hat Folgendes geschrieben:
Du hattest hier für ein gewisses Sprachlevel plädiert

Ja klar, vor allem bei den anderen. Confused


Mr. Green Mr. Green Mr. Green
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Es könnte gut sein, daß sich da die ein oder andere Ähnlichkeit finden mag; - aufgewachsen bin ich mit einer gefühlten Wand von Meyer's Lexikon, das mir die Welt erklärt hat, und das ich dereinst zu erben hoffe.
Mein erstes Buch über den Schweinswal, eine DDR-Produktion, habe ich vor der Grenzöffnung in der Göttinger Partnerstadt Wittenberg gefunden.
Und Fontane ist mein Lieblings-Kriegsberichterstatter, nämlich über den Schleswig-Holsteinischen Krieg im Jahre 1864... Cool
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u.k.



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BeitragVerfasst am: 27.08.2011 15:56    Titel: Erfolgreiche Aktion von SeaS ? Antworten mit Zitat

http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110826-1.html

Die Organisation sieht's jedenfalls so.
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joachim



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BeitragVerfasst am: 27.08.2011 16:42    Titel: Re: Erfolgreiche Aktion von SeaS ? Antworten mit Zitat

u.k. hat Folgendes geschrieben:
http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110826-1.html

Die Organisation sieht's jedenfalls so.


Wieso hab ich schon vor Wochen damit gerecht, dass wir genau das zu lesen bekommen?

JO
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Karl Valentin
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